100 Jahre SV Arminia Appelhülsen
Glückwünsche zur Punktlandung

Appelhülsen -

Mit zahlreichen Bürgern und Gästen hat der SV Arminia sein 100-jähriges Bestehen begangen.

Sonntag, 22.09.2019, 17:13 Uhr aktualisiert: 23.09.2019, 18:26 Uhr
Der Arminia-Vorstand zeichnete Manfred Feldmann (l.), Dieter Leifken (3.v.l.), Petra Große Hagenbrock und Helmut Thieme (2.v.r.) als neue Ehrenmitglieder aus. Zudem gab es die Ehrennadel in Gold (kl. Foto) für Günter Holtermann, Volker Küpper, Werner Frye und Guido Kötter.
Der Arminia-Vorstand zeichnete Manfred Feldmann (l.), Dieter Leifken (3.v.l.), Petra Große Hagenbrock und Helmut Thieme (2.v.r.) als neue Ehrenmitglieder aus. Zudem gab es die Ehrennadel in Gold (kl. Foto) für Günter Holtermann, Volker Küpper, Werner Frye und Guido Kötter. Foto: Marco Steinbrenner

Arminia Appelhülsen ist 100 Jahre alt und bleibt jung“, stellte der Vorsitzende Andreas Hüls am Samstag im Vereinsheim anlässlich des offiziellen Vereinsjubiläums fest. Passend zum runden Geburtstag knackte der größte Klub im Ort auch die magische Mitgliederzahl von 1000 Beitragszahlern.

In einem kurzweiligen und heiteren Rückblick präsentierte Hüls einige Anekdoten, die bei vielen, besonders älteren Arminen für ein „Ah und Oh“ sorgten. So soll es laut den Aufzeichnungen im Gründungsjahr ein Spiel gegen GW Nottuln gegeben haben, dass Appelhülsen mit 1:0 gewann. 30 Jahre später folgte die Loslösung von den Grün-Weißen.

Einiges passierte im Jahr 1973: Die Turnhalle wurde eingeweiht, die Judo-Abteilung gegründet und über 500 Mitglieder gezählt. Vor einem Jahr hatte der mittlerweile verstorbene Ehrenvorsitzende Horst Scheipers, nach ihm ist der Geh- und Radweg am Sportzentrum benannt, im Rahmen des 100-jährigen Festaktes um zehn Minuten Redezeit gebeten. Diese gab Andreas Hüls seinem Vorgänger Manfred Feldmann („Verein sind wir alle!“), der als Chef-Organisator noch einmal die Werbetrommel für den „Jahr100Lauf“ am kommenden Samstag (28. September) rührte.

Jubiläumsfeier 100 Jahre SV Arminia Appelhülsen

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  • Foto: Marco Steinbrenner
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Bürgermeisterin Manuela Mahnke , die sich als Mitglied des Nottulner Preußen-Fanclubs Gertie‘s Adler outete, stellte in ihrer Rede die Leistung der Arminen besonders heraus. „Was sie hier geleistet haben, ist einmalig, herausragend und setzt Maßstäbe.“ Den neuen Kunstrasenplatz bezeichnete Mahnke als „besonders. Nicht nur, weil dieser mit der Hilfe vieler Vereinsmitglieder entstanden ist, sondern weil er mit einem innovativen Belag, nachhaltiger Kork statt Plastik, daher kommt.“

Dass die neue Spielfläche passend zu den Feierlichkeiten fertig gestellt werden konnte, sah Landrat Dr. Christian Schulze Pellengahr als „Punktlandung“ an. Willy Westphal überbrachte als Vorsitzender des Fußball- und Leichtathletik-Kreises Ahaus/Coesfeld die Glückwünsche des Verbandes und verriet, als Nachwuchskicker bei den Arminen groß geworden zu sein. „Wir sind mit der ersten Mannschaft Mitte der 60er-Jahre direkt im ersten Jahr in die Kreisliga A aufgestiegen.“

Bevor Kaffee und Kuchen serviert wurden, nahm An­dreas Hüls mit seinen Vorstandskollegen Martin Becker (Stellvertreter) und Schatzmeister Arnd Rutenbeck noch Auszeichnungen vor. Als Ehrenmitglieder wurden Petra Große Hagenbrock (20 Jahre Schatzmeisterin), Manfred Feldmann (Vorsitzender von 1992 bis 2012), Dieter Leifken (2. Vorsitzender von 1999 bis 2011) und Helmut Thieme (3. Vorsitzender von 2003 bis 2013) eine Urkunde sowie ein Blumenstrauß überreicht.

Eine im Vorfeld nicht publik gemachte Ehrung wurde Günter Holtermann, Volker Küpper, Werner Frye und Guido Kötter zuteil. „Wir sind froh und stolz auf euch“, sagte Andreas Hüls. „Ihr seid Arminen, wie sie im Buche stehen, und seht die Arbeit, ohne darauf angesprochen zu werden.“ Als Dankeschön erhielt das Quartett die Ehrennadel in Gold verliehen.

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