Kommunalwahl 2020
Findungskommission einstimmig für Dr. Dietmar Thönnes

Darup/Nottuln -

Er verfügt über hochkarätige Verwaltungserfahrung, hat Erfahrung im Umgang mit der Politik, ist zu Reformen bereit und liebt seine Heimatgemeinde – die Findungskommission von CDU, Grünen und FDP ist überzeugt, mit dem Schapdettener Dr. Dietmar Thönnes den richtigen Kandidaten für das Nottulner Bürgermeisteramt ausgewählt zu haben.

Mittwoch, 06.11.2019, 21:34 Uhr aktualisiert: 07.11.2019, 10:20 Uhr
Die Findungskommission von CDU, Grünen und FDP schlägt den Schapdettener Dr. Dietmar Thönnes (vorne Mitte) einstimmig als überparteilichen Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2020 vor. Das Foto zeigt die Mitglieder der Kommission (v.l.) Arndt Rutenbeck (CDU), Hartmut Rulle (CDU), Markus Wrobel (FDP), Agnes Schürkötter (Grüne), Richard Dammann (Grüne) und Helmut Walter (FDP) – es fehlt Dirk Mannwald (CDU) – mit dem gemeinsamen Kandidaten.
Die Findungskommission von CDU, Grünen und FDP schlägt den Schapdettener Dr. Dietmar Thönnes (vorne Mitte) einstimmig als überparteilichen Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2020 vor. Das Foto zeigt die Mitglieder der Kommission (v.l.) Arndt Rutenbeck (CDU), Hartmut Rulle (CDU), Markus Wrobel (FDP), Agnes Schürkötter (Grüne), Richard Dammann (Grüne) und Helmut Walter (FDP) – es fehlt Dirk Mannwald (CDU) – mit dem gemeinsamen Kandidaten. Foto: Ludger Warnke

Die Findungskommission von CDU , Grünen und FDP für die Auswahl eines gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten hat ihre Arbeit mit einem klaren Ergebnis abgeschlossen: Sie schlägt den Schapdettener Dr. Dietmar Thönnes als überparteilichen Bürgermeisterkandidaten der drei Parteien für die Kommunalwahl im nächsten Jahr vor. „Der Beschluss der Kommission erfolgte einstimmig“, betonte Hartmut Rulle (CDU) am Mittwochabend, als auf Hof Schoppmann beim offiziellen Pressetermin der Kandidat vorgestellt wurde.

Dr. Dietmar Thönnes (Jahrgang 1965), der seit knapp 20 Jahren mit seinem Mann Christian in Schapdetten lebt, ist vielen Bürgern durch sein ehrenamtliches Engagement bekannt als Initiator der Kulturreihe „kleiner musiksommer schapdetten“, im Bürgerverein „Schapdettener für Schapdetten“ und in der Kirchengemeinde St. Martin. Er gehört keiner politischen Partei an.

Als die Findungskommission zu Bewerbungen aufrief, sei er im privaten und dörflichen Umfeld ermuntert worden, sich als Kandidat zur Verfügung zu stellen, berichtete Thönnes. „Nach einem ersten Gespräch mit Richard Dammann habe ich festgestellt, das passt“, erzählte der Schapdettener. So reichte er offiziell seine Bewerbung ein – mit Erfolg. Insgesamt lagen der Kommission elf Bewerbungen vor – acht aus Nottuln und drei aus der näheren Region, berichtete Hartmut Rulle. Zuletzt habe man mit vier hochkarätigen Bewerbern, die alle für das Bürgermeisteramt hervorragend geeignet seien, intensive Gespräche geführt. Die Wahl fiel am Ende einstimmig auf Dietmar Thönnes.

Für die Kommission war es wichtig, dass der Kandidat über Verwaltungserfahrung und über Erfahrung im Umgang mit der Politik verfügt. „Nicht zuletzt brauchen wir auch jemanden mit Reformwillen“, so die Kommission. All das bringt der Schapdettener mit (siehe Bericht „Zur Person“). Thönnes kann nicht nur eine beeindruckende berufliche Vita vorweisen, sondern ist auch bekennender Fan von Schapdetten und der Gemeinde. „Hier bin ich glücklich.“ Er stelle sich gerne mit all seinen Fähigkeiten und Kenntnissen für das Amt zur Verfügung, denn damit wolle er der Gemeinde und ihren Menschen auch etwas zurückgeben von all dem Positiven, was er hier erfahren habe. „Ein Bürgermeister ist für mich der Dienstleister der Bürgerschaft.“

Die formale Nominierung soll nun in den jeweiligen Mitgliederversammlungen der drei Parteien erfolgen, denn die Mitglieder haben das letzte Wort. Die Kommission ist aber überzeugt, dass die Mitglieder ihre Zustimmung erteilen werden.

Ob es weitere Bürgermeisterkandidaten in der Gemeinde geben wird, ist derzeit noch offen. „Wir würden uns aber über weitere Kandidaten freuen, damit die Bürger eine Auswahl haben“, betonen CDU, Grüne und FDP. Dietmar Thönnes strebt eine fairen Wettbewerb an. „Ich bin von Unfairness weit weg.“ Am Dienstag hat er sich bereits der SPD vorgestellt, ein Termin mit der UBG soll in Kürze folgen. Thönnes: „Wir haben nichts zu verbergen. Auch das ist eine Form von Fairness.“ Er freut sich auf spannende Monate mit vielen Bürgergesprächen.

 

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7047441?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F164%2F
Kampf gegen Plastikfolie und Einwegbecher
Einwegverpackungen sollen reduziert werden.
Nachrichten-Ticker