Martinimarkt Nottuln 2019
„Der Markt ist gut gelaufen“

Nottuln -

„Nottuln, helau!“-Rufe auf dem Martinimarkt kamen am Montag gut an. Schließlich war es der 11.11. – die KG eröffnete im Martinimarkt-Trubel die neue Karnevalssession.

Montag, 11.11.2019, 19:35 Uhr aktualisiert: 11.11.2019, 19:56 Uhr
Das gibt es auch nicht alle Tage an einem Martinimontag zu sehen: Die Karnevalsgesellschaft läutete mit den Steversternen die neue närrische Session ein. Es gab viel Beifall und „Nottuln, helau“-Rufe.
Das gibt es auch nicht alle Tage an einem Martinimontag zu sehen: Die Karnevalsgesellschaft läutete mit den Steversternen die neue närrische Session ein. Es gab viel Beifall und „Nottuln, helau“-Rufe. Foto: Ludger Warnke

Philipp Heitmann war begeistert und klatschte lautstark Beifall. „Das war ja ein toller Auftritt“, lobte der stellvertretende Vorsitzende des Schaustellerverbandes Münsterland die KG-Garde „Steversterne“. Die hatte am Montagmorgen auf der Fahrfläche des Autoscooters mit einem Gardetanz die neue närrische Session eröffnet. Und ganz viele Nottulner sahen begeistert zu, applaudierten den Mädchen und ihren Trainerinnen Tanja Müller, Sabrina Demming und Vivian Heitmann und riefen Zugabe.

Martinimarkt und Karneval – das passte am Montag perfekt zusammen. Denn die Nottulner Karnevalsgesellschaft nutzte die Gunst des Datums, am 11.11. um 11.11 Uhr offiziell die neue Session zu eröffnen. KG-Präsident Wolfgang Müller und stellvertretender Bürgermeister Paul Leufke stimmen die Bevölkerung mit vielen „Nottuln, helau“-Rufen auf das närrische Treiben ein.

In entspannter Atmosphäre über den Markt zu schlendern, das genossen die Menschen aus Nottuln, Appelhülsen, Schapdetten und Darup sehr. Sowohl bei den Schaustellern und den Marktbeschickern als auch bei den sozialen Vereinen und Kunsthandwerkern herrschte gute Stimmung. Denn vom sonnigen Winterwetter verwöhnt, hatten am Samstag und Sonntag viele Menschen das Volksfest besucht.

Martinimarkt: Feuerwerk am Sonntag

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Und auch die vielen kleinen Geheimtipps verzeichneten eine gute Resonanz. In der Kolping-Seniorenstube war die leckere Erbsensuppe am Montag schon weit vor der offiziellen Eröffnung um 12 Uhr stark gefragt. Und der Historische Verein mit der Notgeldausstellung in der Amtmannei war ein Eldorado für Kuchenfreunde, denn die Frauen des Vereins hielten wunderbaren, selbst gebackenen Kuchen bereit. Ein dritter kulinarischer Geheimtipp war auf dem Kunsthandwerkermarkt zu finden: Inderin Komal Bhalla und der Pakistaner Ahmad Faizan verdienten sich mit ihren pakistanisch-indischen Spezialitäten viel Lob.

Martinimarkt-Montag: Sessionsauftakt und buntes Treiben

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„Der Markt ist gut gelaufen“, so ein vorläufiges Fazit von Schaustellersprecher Philipp Heitmann. Dass Unbekannte aber die Zugmaschine eines Kollegen stark beschädigt haben, sei bei den Schaustellern aber nicht gut angekommen.

Am Mittwoch (13. November) trifft sich Heitmann mit der Gemeinde Nottuln zu einer Nachbesprechung des 397. Martinimarktes. In einigen Jahren stehe das 400-jährige Bestehen an, da gelte es frühzeitig die Weichen zu stellen.

Kritisch merkte Heitmann an, dass seit nunmehr zwei Jahren das traditionsreiche Kettenkarussell nicht mehr vor Ort ist. Der Betreiber habe sich enttäuscht zurückgezogen, als die Gemeinde seinerzeit mit einem modernen Kettenflieger eine Konkurrenz zugelassen habe. Statt des 10. oder 12. Imbisses sei ein Fahrgastgeschäft wie das Kettenkarussell erforderlich. Philipp Heitmann: „Wir Schausteller möchten gerne, dass zum Martinimarkt eine Kirmes für die ganze Familie gehört.“

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