Rupert-Neudeck-Gymnasium
Hilfe für gleich drei Projekte

Nottuln -

Beim jüngsten Sponsorenlauf des Rupert-Neudeck-Gymnasiums kam eine stattliche Summe zusammen. Jetzt werden gleich drei Projekte mit dem Geld unterstützt.

Samstag, 21.12.2019, 08:00 Uhr
In Gbentu in Sierra Leone (Westafrika) laufen die Arbeiten zur Erweiterung einer Grundschule auf Hochtouren. Die Unterstützung vom Nottulner Rupert-Neudeck-Gymnasium ist eine große Hilfe.
In Gbentu in Sierra Leone (Westafrika) laufen die Arbeiten zur Erweiterung einer Grundschule auf Hochtouren. Die Unterstützung vom Nottulner Rupert-Neudeck-Gymnasium ist eine große Hilfe. Foto: Grünhelme e.V.

Der Sponsorenlauf des Rupert-Neudeck-Gymnasiums Mitte Oktober hat nach der jetzt erfolgten Schlussabrechnung eine Gesamtsumme von 10 200 Euro ergeben. Das teilte Schulleiter Holger Siegler mit.

Mit der gesamten Summe werden ausschließlich pädagogische, soziale und karitative Projekte gefördert: „3400 Euro gehen an unseren langjährigen Partner, an den Aktionskreis Joao Pessoa für seine verschiedenen Aktivitäten“, berichtete Siegler.

Relativ neu sei die Unterstützung für Organisationen, die der Namenspatron der Schule, Rupert Neudeck , gegründet hat. 3400 Euro erhält die Hilfsorganisation „Cap Anamur Deutsche Notärzte“ für den Ausbau einer Schule in Judeegaun in Nepal. Diese Schule sei von dem schweren Erdbeben im Jahr 2016 zerstört worden und werde jetzt wieder auf- und ausgebaut. Zusätzlich soll ein Computerraum eingerichtet werden. Die neue Schule biete Unterricht für rund 700 Schüler bis zum Abschluss der weiterführenden Schule.

Ebenfalls 3400 Euro erhalten die „Grünhelme“ für den Bau einer Schule in Gbentu in Sierra Leone (Westafrika). Dort werde eine weit von der Hauptstadt entfernt liegende Grundschule erweitert, die bisher lediglich über zwei Klassenräume für 400 Kinder verfügte, berichtet das Rupert-Neudeck-Gymnasium.

„Unseren fleißig laufenden Schülern und den Kolleginnen und Kollegen ist es besonders wichtig, dass das Geld im Sinne von Rupert und Christel Neudeck unmittelbar und vollständig bei notleidenden Menschen ankommt“, betont Schulleiter Siegler. Er dankt allen Beteiligten, die sich in den Dienst der guten Sache gestellt haben, für das gezeigte Engagement.

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