Feuerwehr Nottuln
E-Mobilität, Hybrid- und Wasserstoff-Pkw

Nottuln -

Regelmäßig bilden sich die Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr weiter. Diesmal ging es um ein Thema, das bei den Einsätzen immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Donnerstag, 05.03.2020, 15:29 Uhr aktualisiert: 05.03.2020, 20:34 Uhr
Die Organisatoren und Verantwortlichen der Weiterbildung zum Thema „E-Mobilität, Hybrid- und Wasserstofffahrzeuge“ (v.l.): Tobias Plogmaker (Feuerwehr), Bernd und Dirk Gehrmann (Autohaus Gehrmann), Dirk Klasen (Toyota Akademie Köln) und Wehrleiter Udo Henke.
Die Organisatoren und Verantwortlichen der Weiterbildung zum Thema „E-Mobilität, Hybrid- und Wasserstofffahrzeuge“ (v.l.): Tobias Plogmaker (Feuerwehr), Bernd und Dirk Gehrmann (Autohaus Gehrmann), Dirk Klasen (Toyota Akademie Köln) und Wehrleiter Udo Henke. Foto: Feuerwehr

Die Führungskräfte der Freiwilligen Feuerwehr Nottuln haben sich mit zusätzlichen Schulungen weitergebildet.

Nach dem Thema „Kommunikation im Team“ im Oktober 2019 stand nun ein weiteres, im wahrsten Sinne des Wortes spannendes Thema auf der Tagesordnung. Tobias Plogmaker, verantwortlich für die Lehrgangs- und Seminarplanung der Nottulner Feuerwehrkameraden, hat in Abstimmung mit dem Autohaus Gehrmann einen Referenten der Toyota-Akademie aus Köln zum Thema „E-Mobilität, Hybrid- und Wasserstofffahrzeuge“ gewinnen können. „Circa 50 Prozent der Neufahrzeuge sind mit Hy­bridantrieb ausgestattet“, erläuterte Bernd Gehrmann, der selbst an der Veranstaltung teilnahm, um Fragen zu beantworten.

Insgesamt 25 Führungskräfte der Feuerwehr Nottuln nahmen das Angebot an. Neben einem knapp zweistündigen Theorieteil zum Aufbau und möglichen Rettungsmaßnahmen an diesen Fahrzeugen im Feuerwehrgerätehaus wurde unter anderem auch in einem praktischen Teil die automatische SOS-Funktion in zwei Fahrzeugen ausprobiert. Anhand dieses neuen Tools kann bei einem Notfall oder Unfall direkt mit der Kreisleitstelle (1 12) Kontakt aufgenommen werden.

„Diese Abendseminare sind super. Unsere Gruppenführer und potenziellen Einsatzleiter können sich so in einem gewohnten Umfeld weiterbilden und als Multiplikatoren in den Löschzügen der Ortsteile auftreten“, freute sich Udo Henke, Leiter der Feuerwehr Nottuln.

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