Thema Liebfrauenschule
Verhandeln statt verhindern

Nottuln -

Die Eltern in Nottuln geben nicht auf. Sie werben weiter dafür, dass die Liebfrauenschule vierzügig bleibt. Und sie mobilisieren die Bürger, an den nächsten kommunalpolitischen Sitzungen teilzunehmen. Von Ludger Warnke
Freitag, 06.03.2020, 20:13 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 06.03.2020, 20:13 Uhr
Die geplante Dreizügigkeit der Liebfrauenschule Nottuln stößt bei vielen Eltern auf Ablehnung. Auf dem Nottulner Wochenmarkt demonstrierten (v.l.) Rike Allendorf (Schülersprecherin Liebfrauenschule), Ramona Kinst und Andreas Göcke für den Erhalt der Vierzügigkeit der Schule und wiesen zugleich auf die Sitzungen am Dienstag (10. März) hin.
Die geplante Dreizügigkeit der Liebfrauenschule Nottuln stößt bei vielen Eltern auf Ablehnung. Auf dem Nottulner Wochenmarkt demonstrierten (v.l.) Rike Allendorf (Schülersprecherin Liebfrauenschule), Ramona Kinst und Andreas Göcke für den Erhalt der Vierzügigkeit der Schule und wiesen zugleich auf die Sitzungen am Dienstag (10. März) hin. Foto: Ludger Warnke
„Ich habe schon unterschrieben.“ Diesen Satz hörten am Donnerstagnachmittag Rike Allendorf, Ramona Kinst und Andreas Göcke am Rande des Wochenmarktes ganz oft. Doch die Schülersprecherin der Liebfrauenschule und die beiden Elternvertreter waren nicht gekommen, um erneut Unterschriften für die Vierzügigkeit zu sammeln.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7314556?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F164%2F
Nachrichten-Ticker