Plattdeutsche Laienspielschar
Ende überrascht die Zuschauer

Nottuln -

Es geht turbulent zu in der Komödie „Drei Korn un een Söten toviell“. Die Plattdeutsche Laienspielschar begeistert mit dem neuen Stück ihr Publikum.

Sonntag, 08.03.2020, 20:07 Uhr aktualisiert: 09.03.2020, 11:29 Uhr
Manni (Hubert Sudmann, l.) und Tom (Ludger Rumphorst) müssen verhindern, dass die beiden Frauen, mit denen Tom sich im Rausch verlobt hat, sich über den Weg laufen. Und dafür erfinden die zwei Freunde die kuriosesten Geschichten.
Manni (Hubert Sudmann, l.) und Tom (Ludger Rumphorst) müssen verhindern, dass die beiden Frauen, mit denen Tom sich im Rausch verlobt hat, sich über den Weg laufen. Und dafür erfinden die zwei Freunde die kuriosesten Geschichten. Foto: Helena Wilmer

Bei der Premiere am Samstag amüsierte die Komödie „Drei Korn un een Söten toviell“, gespielt von der Plattdeutschen Laienspielschar Nottuln, die Zuschauer in der Gaststätte Denter. Und sie begeisterte mit ihrem überraschenden Ende. Geschrieben wurde die Komödie in drei Akten von Yvonne Struck , Teresa Blümke schrieb sie ins Münsterländer Platt um.

Als der Vorhang sich hob, erlebten die Zuschauer einen verkaterten jungen Mann namens Tom (Ludger Rumphorst), der es sich nach seiner langen Geburtstagsparty auf dem Sofa bequem machen will. Doch die Ruhe währt nicht lange, denn sein Kumpel Manni (Hubert Sudmann) schaut vorbei und bringt Tom schnell ins Schwitzen.

Warum? Manni erzählt von einer Wette, die die Beiden abgeschlossen hatten, und dass sich Tom deshalb am selben Abend gleich mit zwei jungen Frauen verlobt hat. Wäre das nicht schon genug, taucht seine Arbeitskollegin, die Chefsekretärin und nun Verlobte Steffi Obermeier (Stephanie Alberternst) auf und berichtet ihrem Liebsten von den Plänen, die sie bereits für die anstehende Hochzeit geschmiedet hat.

Köstliche Unterhaltung mit „Drei Korn un een Söten toviell“.

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  • Die Plattdeutsche Laienspielschar amüsierte und überraschte das Publikum mit ihrem neuen Stück "Drei Korn un een Söten toviell".

    Foto: Helena Wilmer
  • Die Plattdeutsche Laienspielschar amüsierte und überraschte das Publikum mit ihrem neuen Stück "Drei Korn un een Söten toviell".

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Tom bringt es nicht übers Herz, ihr die Wahrheit zu sagen, schließlich könnte damit auch die anstehende Beförderung verloren gehen. Stattdessen versucht er, sie gemeinsam mit seinem Kumpel Manni loszuwerden, doch die Verliebte lässt sich nicht abwimmeln.

Das Chaos ist perfekt, als auch Anna (Franziska Holland), ebenfalls Toms Arbeitskollegin und seine zweite Verlobte, auftaucht. Nun gilt es zu verhindern, dass die beiden Frauen sich über den Weg laufen, und dafür erfinden die beiden Freunde die kuriosesten Geschichten. Einmal geht die Kaffeemaschine kaputt, und die Wohnung steht unter Wasser, sodass Anna aus dem Badezimmerfenster klettern muss. Ein anderes Mal wird Steffi in der Küche eingesperrt und als Anna nachfragt, was da denn so laut sei, schiebt Tom ein kaputtes Radio.

Als es erneut klingelt, ist die Verwirrung groß, denn Toms Mutter (Anja Mathioschek) und seine Nachbarin (Irmgard Kosolowski) tauchen auf. Nun bleibt Tom nichts anderes mehr übrig, als die Wahrheit zu sagen und sich für seine Herzensfrau zu entscheiden, mit einem überraschenden Ende für – fast – alle.

Der begeisterte Beifall der Zuschauer galt aber nicht nur den Akteuren auf der Bühne, sondern auch Regisseur Mark Wortmann, Souffleuse Christine Holland, Monika Hinsenhofen, die in der Maske tätig war, sowie Walter Wortmann und Heinz Schlichtmann, die für den Bühnenbau verantwortlich waren.

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