Corona: Drei Fragen an Uwe Mende
Vorfreude auf ein großes Eis

Schapdetten -

Kontaktverbot? Uwe Mende, 2. Vorsitzender des SV Fortuna Schapdetten, macht das Beste daraus und gibt die Hoffnung auf eine Besserung der Lage nicht auf.

Donnerstag, 02.04.2020, 07:49 Uhr aktualisiert: 02.04.2020, 08:01 Uhr
Uwe Mende, 2. Vorsitzender des SV Fortuna Schapdetten, freut sich darauf, mit der Familie zum Eisessen zu gehen.
Uwe Mende, 2. Vorsitzender des SV Fortuna Schapdetten, freut sich darauf, mit der Familie zum Eisessen zu gehen. Foto: Iris Bergmann

Homeoffice, Hamsterkäufe, Kontaktverbot – die Coronakrise ist in vollem Gange und verändert den Alltag auch in der Gemeinde Nottuln. Aber wie gehen die Menschen damit um? Die Westfälischen Nachrichten haben sich in Nottuln, Appelhülsen und Schapdetten umgehört. Heute bei: Uwe Mende , 2. Vorsitzender des Sportvereins Fortuna Schapdetten.

 

Was ist momentan Ihre liebste Freizeitbeschäftigung?

Mende: Ich lese Bücher und ich hab mich darangesetzt, alte private Videofilme zu katalogisieren.

Was nervt Sie am meisten?

Mende: Mich nerven am meisten die Leute, die scheinbar immer noch nicht den Ernst der Situation erkannt haben.

Was tun Sie als erstes, wenn die Krise vorbei ist?

Mende: Ich werde zusammen mit meiner Frau und, wenn möglich, mit meiner Familie bei hoffentlich schönem Wetter ein großes Eis essen gehen.

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