Corona: Drei Fragen an die Eheleute Maukisch
Vorfreude auf Tennis, Sauna und Leute treffen

Nottuln -

Wie gehen die Menschen mit der Corona-Krise um. Wir haben nachgefragt.

Freitag, 03.04.2020, 08:03 Uhr aktualisiert: 03.04.2020, 08:30 Uhr
Das Ehepaar Ela und Willi Maukisch freut sich schon darauf, wenn es nach der Corona-Krise wieder Leute treffen kann.
Das Ehepaar Ela und Willi Maukisch freut sich schon darauf, wenn es nach der Corona-Krise wieder Leute treffen kann. Foto: Iris Bergmann

Homeoffice, Hamsterkäufe, Kontaktverbot – die Coronakrise ist in vollem Gange und verändert den Alltag auch in der Gemeinde Nottuln. Aber wie gehen die Menschen damit um? Die Westfälischen Nachrichten haben sich in Nottuln, Appelhülsen und Schapdetten umgehört. Heute bei Willi und Ela Maukisch , Nottuln.

Was ist momentan Ihre liebste Beschäftigung in der Freizeit?

Maukisch: Meine Frau Ela und ich überlegen gemeinsam, was wir zusammen machen wollen, und außerdem gehen wir jeden Tag mit unserem Hund Baya in den Baumbergen spazieren.

Was nervt Sie am meisten?

Maukisch: Am meisten nervt die Ignoranz mancher Leute, die die Pandemie immer noch als „leichte Grippe“ abtun.

Was tun Sie als erstes, wenn die Krise vorbei ist?

Maukisch: Dann werde ich draußen Tennis spielen, in die Sauna gehen, Leute treffen und wir werden zusammen spontan etwas unternehmen.

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