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Nottulner Stiftslauf einmal anders

Nottuln -

Er ist ein begeisterter Läufer. Deshalb wollte Frederic Fender die Absage des Nottulner Stiftslaufes nicht einfach hinnehmen. Er reiste aus Frankfurt an und startete . . .

Montag, 04.05.2020, 17:31 Uhr aktualisiert: 04.05.2020, 18:48 Uhr
Frederic Fender bei seinem persönlichen Stiftslauf.
Frederic Fender bei seinem persönlichen Stiftslauf. Foto: Wilfried Fender

Frederic Fender ist ein Nottulner, der mittlerweile in Frankfurt am Main lebt. Und er ist ein begeisterter Läufer. „Der Nottulner Stiftslauf in seiner Heimatgemeinde ist für ihn einfach Pflicht und ein wichtiger Termin in seinem Jahreslaufkalender“, schildert Vater Wilfried Fender. Selbst die Corona-Pandemie kann den jungen Mann nicht stoppen: Auch in diesem Jahr reiste Frederic Fender aus Frankfurt an, um hier in Nottuln zumindest seinen persönlichen Stiftslauf zu absolvieren. Ausgestattet mir der Original-Startnummer von 2018, mit der er damals den Lauf über 10 Kilometer gewonnen hatte, startete er am vergangenen Samstag pünktlich um 18 Uhr im Nottulner Ortskern seinen Sololauf über 10 km und konnte dabei seine Zeit von 2018 sogar noch verbessern. Frederic Fender hofft aber, dass das in dieser Form eine einmalige Sache war und er den Lauf im nächsten Jahr wieder gemeinsam mir vielen anderen Läufern bestreiten kann.

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