Wahlkampf
„Wir sind froh, sie hier in Nottuln zu haben“

Nottuln -

CDU-Kommunalpolitiker und Bürgermeisterkandidat Dr. Dietmar Thönnes besuchten das Sozialkaufhaus „Neufundland“ am neuen Standort. Für die gemeinnützige A&QUA gab es ein großes Lob.

Sonntag, 07.06.2020, 17:22 Uhr aktualisiert: 07.06.2020, 17:32 Uhr
A&QUA-Geschäftsführer Uwe Slüter (l.) und Betriebsleiter Jürgen van Deenen (r.) führten die CDU-Vertreter und Bürgermeisterkandidat Dr. Dietmar Thönnes (3.v.r.) durch das Sozialkaufhaus „Neufundland“.
A&QUA-Geschäftsführer Uwe Slüter (l.) und Betriebsleiter Jürgen van Deenen (r.) führten die CDU-Vertreter und Bürgermeisterkandidat Dr. Dietmar Thönnes (3.v.r.) durch das Sozialkaufhaus „Neufundland“. Foto: CDU

Mehr als 30 Gäste in der ersten Stunde der Wiedereröffnung: Ein toller erster Tag liegt hinter den Mitarbeitern des von der A&QUA betriebenen Sozialkaufhauses „Neufundland“. Von der Leistungsfähigkeit des Sozialkaufhauses informierten sich nun Bürgermeisterkandidat Dr. Dietmar Thönnes und Vertreter der Nottulner CDU .

Gleich am Wiedereröffnungstag konnten sich die Kommunalpolitiker vom neuen Konzept des „Neufundland“ überzeugen lassen. Direkt nach der Begrüßung durch A&QUA-Betriebsleiter Jürgen van Deenen führte dieser die Gäste durch die neu hergerichteten Räumlichkeiten am Standort Oststraße 5.

„Das Sortiment reicht von Möbeln wie Schränke, Couchgarnituren, Truhen und Regalen über Bekleidung und Haushaltswaren bis zu Spielsachen und ermöglicht den preisgünstigen und nachhaltigen Einkauf“, berichtete Uwe Slüter, Geschäftsführer der gemeinnützigen A&Qua GmbH (Gesellschaft für Arbeit und Qualifizierung).

Auf die ohnehin schon günstigen Preise gewähren die Verkäufer im Neufundland für Personen in besonderen Lebenslagen nochmals 20 Prozent Nachlass, womit vielen Beziehern von SGB-II-Leistungen (Hartz IV) ein preisgünstiger Einkauf ermöglicht wird.

„Jeder kann und darf im Neufundland einkaufen. Gerade zum Stöbern, Suchen und Finden laden die neuen Räumlichkeiten ein. Wir sind froh, sie hier in Nottuln zu haben“, fasste Bürgermeisterkandidat Dietmar Thönnes zusammen und würdigte die große ehrenamtliche Arbeit und die professionelle Leistung der A&Qua.

Die A&Qua in Nottuln beschäftigt vor allem Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt im Moment aus verschiedenen Gründen noch keinen Fuß fassen konnten. So finden unter anderem Plusjobber und Menschen aus Integrationsmaßnahmen für Flüchtlinge über die A&Qua eine sinnstiftende Beschäftigung.

Für die CDU, so betont Arnd Rutenbeck, sei es deshalb auch keine Frage gewesen, dass die Gemeinde weiterhin der A&QUA mit einem Mietzuschuss zur Seite stehe.

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