Ferienprogramm des Treffpunkts Jugendarbeit
Fernweh in Nottuln

Nottuln -

Das Programm ist corona-bedingt eingeschränkt, aber es ist vielfältig: Der Verein Treffpunkt Jugendarbeit in Nottuln will auch diesmal wieder für Unterhaltung in der schulfreien Zeit sorgen.

Freitag, 26.06.2020, 18:46 Uhr aktualisiert: 26.06.2020, 18:50 Uhr
Das pädagogische Team freut sich auf das Ferienprogramm unter dem Motto „Fernweh“ (v.l.): Daniel Bertelsbeck, Sonja Kurella (hinten), Annette Mielke und Kevin Wolk.
Das pädagogische Team freut sich auf das Ferienprogramm unter dem Motto „Fernweh“ (v.l.): Daniel Bertelsbeck, Sonja Kurella (hinten), Annette Mielke und Kevin Wolk. Foto: Treffpunkt Jugendarbeit in Nottun

Die Kinder und Jugendlichen können sich freuen: Der Verein „Treffpunkt Jugendarbeit in Nottuln“ wird auch in diesem Jahr wieder ein Ferienprogramm anbieten. Das Motto lautet „Fernweh“. Das pädagogische Team und die Gäste begeben sich auf eine gut geplante Reise, versprechen die Organisatoren. „Mit Bedacht haben wir uns entschieden, ein Programm unter Corona-Bedingungen zu stricken“, erklärt die pädagogische Leiterin Annette Mielke . „Wir haben dabei nicht alles ausgereizt, was die aktuelle Verordnung und die Ausführungen dazu zur Offenen Jugendarbeit und zu Ferienspielen erlauben würde. Unser Ziel ist vielmehr, ein Programm anzubieten, das gut handhabbar ist und bei dem sich alle wohlfühlen können: Kinder und Jugendliche, ihre Eltern und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Das Programm erstreckt sich über die ersten vier Ferienwochen, danach macht das Treffpunkt-Team für zwei Wochen Urlaub. Wie gewohnt, sind fast alle Angebote nur mit Anmeldung möglich und die Plätze begrenzt. „Da wir bewusst niederschwellig arbeiten, um möglichst viele Kinder und Jugendliche zu erreichen, haben wir die beiden Angebote ‚Treff mit Klingel‘ und ‚Rush Hour in New York‘ davon ausgenommen“, erläutert Annette Mielke. Auch in den Kosten für die Teilnehmer spiegele sich dieser Ansatz wider. „Der geschäftsführende Vorstand des Vereins und das pädagogische Team haben beschlossen, alle Angebote lediglich mit einem geringen Kostenbeitrag zu belegen.“

Für die Sommerferien ist eine schrittweise Öffnung des Programms für größere Teilnehmerzahlen angestrebt. Obgleich die Quadratmeterregelung außer Kraft gesetzt wurde, wird die mögliche Teilnehmerzahl für das Haus (24 Personen) weiterhin unterschritten. Für Kreativangebote wird eine Mindestteilnehmerzahl von acht Personen eingehalten. Bei Radtouren und Wanderungen wird eine maximale Teilnehmerzahl von 15 Personen eingehalten. Auch beim Lagerfeuer in Schapdetten sind nicht mehr als 15 Teilnehmer gleichzeitig erlaubt. Dasselbe gilt während des Offenen Jugendtreffs am Niederstockumer Weg.

Generell wird auf die Einhaltung eines Abstands von 1,5 m hingewiesen. An möglichen Wartepunkten werden Abstandsmarkierungen auf dem Boden eingezeichnet. Die zu nutzenden Sitzgelegenheiten werden ebenfalls gekennzeichnet. In Situationen, in denen der Mindestabstand nicht sicher eingehalten werden kann, wird auf das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verwiesen. Ausnahmen stellen Personengruppen von maximal 15 Personen dar.

Für Ausflüge soll zudem eine Einverständniserklärung mitgebracht werden. Wichtig sei auch, immer dem Wetter entsprechende Kleidung einzupacken. Festes Schuhwerk sowie Sonnenschutz und Regenkleidung dürften nicht fehlen. Bei Wasseraktionen sollten Badesachen, Handtücher und Wechselkleidung mit dabei sein.

Um das Essen und Trinken sollen sich die Teilnehmer selbst kümmern. Auch der Mund-Nasen-Schutz sollte stets mitgebracht werden.

Anmeldungen (immer mit Name, Alter, Adresse und Telefonnummer) und weitere Infos per Mail an info@treffpunktjugend.de oder 0 25 02/22 31 50.

 

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