Bürgerstiftung
Doppelter Grund zur Freude

Nottuln -

Diesen Termin dürfen sich alle Freunde des Rhodeparks bereits vormerken: Am 16. August findet wieder ein „Picknick im Park“ statt. Die veranstaltende Bürgerstiftung hat dafür gleich zwei Gründe.

Mittwoch, 01.07.2020, 07:00 Uhr aktualisiert: 06.07.2020, 18:10 Uhr
Zur Eröffnung der Skulpturenausstellung hat die Pantomimin Tashina Mende die Gäste mit ihrem Auftritt verzaubert. Zur Feier des Verbleibs der Skulpturen wird sie wieder dabei sein.
Zur Eröffnung der Skulpturenausstellung hat die Pantomimin Tashina Mende die Gäste mit ihrem Auftritt verzaubert. Zur Feier des Verbleibs der Skulpturen wird sie wieder dabei sein. Foto: Frank Vogel

Dass es der Bürgerstiftung Nottuln gelungen ist, die Skulpturen im Rhodepark – dank vieler Spender und der Förderung im Rahmen des LEADER-Programms für Kleinprojekte – anzukaufen, ist ein großer Erfolg für die ehrenamtlichen Mitglieder – und auch für die Gemeinde Nottuln. Und weil dieses Teilprojekt für die Wiederbelebung des Rhodeparks „in trockenen Tüchern ist“, könne man nun auch endlich weiter planen, freut sich Vorsitzende Ingeborg Bispinck-Weigand .

Festhalten können die Bürgerinnen und Bürger schon einmal einen Termin, an dem der Verbleib der Skulpturen gefeiert werden soll: Am 16. August, dem ersten Sonntag nach den Sommerferien, findet von 11 bis 15 Uhr wieder ein „Picknick im Park“ statt.

„Dass die Skulpturen im Park bleiben, freut uns insbesondere, weil das für uns das größte Geschenk zu unserem zehnjährigen Bestehen ist“, betont Ingeborg Bispinck-Weigand.

Der Künstler Ludwig Maria Vongries wird an diesem Sonntag anwesend sein und erneut die Pantomimin Ta­shina Mende, die die Gäste mit ihrer bezaubernden Interpretation des Skulpturenensembles schon einmal „entführt“ hat. Dazu gibt es auch endlich wieder die „Musik im Park“, lädt die Bürgerstiftung alle Bürgerinnen und Bürger ein, „sich mit ihrem Picknick zu beteiligen.“ Die corona-bedingten Regelungen werden rechtzeitig kommuniziert.

Außerdem teilt der Vorstand der Bürgerstiftung mit, dass die Planungs- und Gestaltungsideen aus den zurückliegenden Bürgerversammlungen gesichtet worden sind und dazu nun die nächsten Umsetzungsschritte angegangen werden.

„Wir freuen uns sehr, dass nun die Zeit für das ursprüngliche Ziel gekommen ist, den Rhodepark mit Leben und neuer Gestaltung zu entwickeln“, sagt Ingeborg Bispinck-Weigand. „Die Skulpturen sind und bleiben eine unschätzbare Quelle der Inspiration und des Mutes, auch weiterhin große Projekte mit langem Atem und Energie (Eiche und Stahl) anzupacken.“

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