Gemeinsamer Auftritt mit Bürgermeisterkandidaten
Letzte Wahlunterlagen eingereicht

Nottuln -

CDU, Grüne und FDP haben nun die letzten Unterlagen für die Bürgermeisterkandidatur von Dr. Dietmar Thönnes beim Nottulner Wahlamt eingereicht. Thönnes selbst zieht eine erste positive Bilanz seiner vielen Gespräche mit den Bürgern.

Samstag, 04.07.2020, 08:00 Uhr aktualisiert: 06.07.2020, 14:12 Uhr
Trafen sich am Freitag, um die letzten Unterlagen für die Bürgermeisterwahl beim Wahlamt einzureichen (v.l.): Arnd Rutenbeck (CDU), Markus Wrobel (FDP), Dirk Mannwald (CDU), Agnes Schürkötter (Grüne), Bürgermeisterkandidat Dr. Dietmar Thönnes und Richard Dammann (Grüne).
Trafen sich am Freitag, um die letzten Unterlagen für die Bürgermeisterwahl beim Wahlamt einzureichen (v.l.): Arnd Rutenbeck (CDU), Markus Wrobel (FDP), Dirk Mannwald (CDU), Agnes Schürkötter (Grüne), Bürgermeisterkandidat Dr. Dietmar Thönnes und Richard Dammann (Grüne). Foto: Ludger Warnke

Als Zeichen der Unterstützung für ihren gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten Dr. Dietmar Thönnes aus Schapdetten haben sich Vertreter von CDU , Grünen und FDP am Freitagmorgen vor dem Nottulner Rathaus getroffen, um die letzten Unterlagen für die Kommunalwahl ganz offiziell beim Wahlamt der Gemeinde Nottuln einzureichen.

Dirk Mannwald und Arnd Rutenbeck von der CDU, Agnes Schürkötter und Richard Dammann von den Grünen und Markus Wrobel von der FDP freuen sich über die vielen positiven Rückmeldungen zum Kandidaten.

Dr. Dietmar Thönnes zieht eine positive Bilanz der bisherigen Gespräche mit Bürgern, Verbänden, Gruppen und Unternehmen. Er habe vor dem Corona-Lockdown bereits über 100 Gespräche mit Bürgern führen können, berichtete Thönnes. Er sei weiter bestrebt, mit möglichst vielen Bürgern in Kontakt zu kommen.

Dankbar ist Thönnes für die Offenheit in den Bürgergesprächen. Viele würden sich jetzt schon mit Wünschen und Vorschlägen an ihn wenden. Ein Hauptthema dabei sei, dass sich die Bürger eine bessere Zusammenarbeit mit der Verwaltung wünschen. Zudem sei für die Menschen die Baulandentwicklung in den Ortsteilen und der Mangel an bezahlbarem Wohnraum ein wichtiges Thema.

Und auch das Thema „Wohnformen“ werde oft angesprochen. Es gebe eine ganze Reihe von Personen und Gruppen, die sich intensiv mit diesem Thema beschäftigen und bereit sind, in entsprechende Projekte zu investieren, hat Thönnes erfahren.

Für ihn ist klar: „Da ist ein großes Potenzial vorhanden, das die Gemeinde durch Beratung und Moderation fördern sollte.“

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