Partnerstadt Chodziez
Unwetter setzt Straßen unter Wasser

Nottuln/Chodziez -

Ein schweres Unwetter hat die Menschen in der Partnerstadt Chodziez geängstigt. Viele Bäume stürzten um. Die Aufräumarbeiten dauerten mehrere Tage.

Sonntag, 26.07.2020, 17:53 Uhr aktualisiert: 28.07.2020, 18:37 Uhr
In Windeseile setzte das Unwetter die Straßen unter Wasser.
In Windeseile setzte das Unwetter die Straßen unter Wasser. Foto: Sammlung Beata Roguszka

Wie erst jetzt bekannt wurde, ist es in Nottulns polnischer Partnerstadt Chodziez am 19. Juli (Sonntag) zu einem schweren Unwetter gekommen. Bürgermeister Jacek Gursz informierte nun das Nottulner Partnerschaftskomitee über den Verlauf des Unwetters und die daraus resultierenden Schäden. Er berichtet:

„Am 19. Juli 2020 um 17.30 Uhr zog ein Sturm durch die Stadt Chodziez mit starkem Regen und Hagel sowie böigen und starken Winden. Infolge des Sturms mussten die Feuerwehrleute 50-mal bis Mitternacht und zehnmal am nächsten Morgen eingreifen. Zum Glück wurde niemand verletzt.“

Schweres Unwetter in Chodziez

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  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Jacek Gursz
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Jacek Gursz
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Jacek Gursz
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Jacek Gursz
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Jacek Gursz
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Jacek Gursz
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Jacek Gursz
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Jacek Gursz
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Jacek Gursz
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Jacek Gursz
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Jacek Gursz
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Jacek Gursz
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Beata Roguszka
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Beata Roguszka
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Beata Roguszka
  • Am 19. Juli ereignete sich ein schweres Unwetter in der Nottulner Partnerstadt Chodziez.

    Foto: Sammlung Beata Roguszka

Aufgrund des Unwetters war Chodziez fast vollständig mit Wasser überflutet, das fast zwei Stunden auf den Straßen und Gehwegen blieb. Mehrere Autos wurden beschädigt und sehr große Bäume brachen und fielen zu Boden. „Glücklicherweise überlebte der Partnerschaftsbaum“, berichtet Bürgermeister Gursz.

Wind, Regen und Hagel haben viele Blumen und andere Pflanzen zerstört. Die Straßen der Stadt verwandelten sich in einen großen Fluss aus grünem Schleim aus Pflanzenresten. Die Aufräum- und Reinigungsarbeiten in Chodziez dauerten mehrere Tage.

Trotz dieses außergewöhnlichen Wetterereignisses blickt Chodziezs Bürgermeister Jacek Gursz positiv in die Zukunft: „Pflanzen werden nachwachsen, wir werden beschädigte Straßen reparieren. Wir werden die Angst loswerden, die uns in diesen Minuten begleitet hat.“

Das Nottulner Partnerschaftskomitee reagierte sehr betroffen und übermittelte den Freunden in der Partnerstadt seine Anteilnahme. In einem Schreiben an Bürgermeister Gursz und die polnische Partnerschaftskomiteevorsitzende Beata Roguszka erklärt das Nottulner Komitee: „Wir sind sehr schockiert wegen des Unwetters, das Eure Stadt heimsuchte. Die Fotos zeigen deutlich, was Ihr in der letzten Woche erlebt habt. Dass die Menschen in Eurer Stadt sehr große Angst gehabt haben, ist klar. Wir hoffen nun, dass niemand ernsthaft körperlichen Schaden erlitten hat. Und wir sind froh, dass Ihr soweit alles wieder in Ordnung bringen konntet. Wir freuen uns, dass Ihr Euren Optimismus behalten habt und nun schon wieder Gäste einladet. Dass der Partnerschaftsbaum das Unwetter überlebt hat, ist ein gutes Zeichen für unsere Zukunft. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.“

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