DLRG Nottuln
Bauvorhaben genehmigt

Nottuln -

Rettungsschwimmer der DLRG haben im vergangenen Jahr 850 Stunden Wasserrettungsdienst im Freibad geleistet. Das wurde auf der nun nachgeholten Jahresversammlung bekannt. Ein weiteres Thema war die Sanierung des Vereinsheimes.

Mittwoch, 26.08.2020, 14:12 Uhr aktualisiert: 27.08.2020, 19:38 Uhr
Die DLRG Nottuln konnte nun die im März abgesagte Jahreshauptversammlung nachholen. Ein wichtiges Thema war die Sanierung des Vereinsheims.
Die DLRG Nottuln konnte nun die im März abgesagte Jahreshauptversammlung nachholen. Ein wichtiges Thema war die Sanierung des Vereinsheims. Foto: DLRG Nottuln

Rund 40 Mitglieder der DLRG-Ortsgruppe Nottuln kamen nun zur Jahreshauptversammlung zusammen. Durch die Covid 19-Pandemie musste diese eigentlich im März geplante Versammlung zunächst abgesagt werden, berichtet die DLRG . Der Vorstand war erleichtert, denn unter Beachtung der aktuell geltenden Hygieneschutzmaßnahmen war eine Veranstaltung wie diese nun wieder möglich.

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden Marcel Schwaf folgte der Bericht des Vorstandes. Dazu ließen die einzelnen Ressortleiter das vergangene Jahr Revue passieren. So standen rund 50 Rettungsschwimmer mit Unterstützung einiger Praktikanten für 850 Stunden Wasserrettungsdienst im Freibad zur Verfügung. Zusätzlich unterstützen vier Rettungsschwimmer der Ortsgruppe das Bäderpersonal als Angestellte.

Über 60 aktive Trainer verbrachten für das regelmäßige Training donnerstags und samstags fast 1300 Stunden am Beckenrand. Mit der Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften, den Deutschen Seniorenmeisterschaften mit mehreren Einzelschwimmern und Mannschaften sowie etlichen Platzierungen auf Bezirks- und Landesebene liegt ein erfolgreiches Wettkampfjahr hinter der Ortsgruppe. Freundschaftswettkämpfe, Kinderübernachtung, Spaßbadfahrt, Nikolaus- und Weihnachtsfeier und das Landesjugendtreffen rundeten das Jahr der DLRG Nottuln ab.

Als nächstes wurden Bastian Hoppe, Esther Prinz, Jost Froning , Patrick Richter-Brockmann, Christian Schwaf und Philipp Richter-Brockmann als Delegierte für den DLRG-Bezirkstag gewählt.

Ein wichtiges Thema waren die anstehenden Baumaßnahmen für die Sanierung des DLRG-/DRK-Heims sowie die Einrichtung eines gemeinsamen Seminarraumes. Unter anderem wurde hierzu über den Abschluss des zugehörigen Mietvertrages mit der Gemeinde abgestimmt.

Bei dem Raum handelt es sich um das ehemalige Foyer der Sporthalle an der Rudolf-Harbig-Straße. Unterstützt wird dieses Projekt durch das Landes-Förderprogramm „Moderne Sportstätte 2020“ mit einer Fördersumme von 83 000 Euro.

Nach der Genehmigung des Haushaltsplans 2020 der Ortsgruppe sind Max Reichert und Elke Masthoff als Kassenprüfer gewählt worden. Im Anschluss wurden Jost Froning als Jugendvorsitzender und Konstantin Schultewolter als sein Stellvertreter bestätigt.

Der Blick auf das Jahr 2020 fiel kurz aus, da bis auf Weiteres alle Veranstaltungen wegen der Corona-Pandemie ausfallen. Für die Hallenbadsaison werden derzeit Konzepte ausgearbeitet, um den Trainingsbetrieb zu ermöglichen. Hierzu werden in Kürze detaillierte Informationen an alle Mitglieder gesendet. Der Vorstand zeigte sich optimistisch, dass Ende September mit dem regulären Training im Hallenbad begonnen werden kann.

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