Kultur
Spiritualität und Kunst

Nottuln -

Zum Abschluss des Kunstprojektes „u#welt u#gestalten“ gab es eine öffentliche Gesprächsrunde in der St.-Martinus-Kirche. Auf die Frage nach der Nachhaltigkeit in der Kirche hatte Pfarrdechant Caßens eine passende Antwort. Von Iris Bergmann
Dienstag, 29.09.2020, 19:57 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 29.09.2020, 19:57 Uhr
Ein Gespräch in der Nottulner Kirche bildete den Abschluss der Kunstaktion „U#welt u#gestalten“. Die Teilnehmer waren (v.l.): Veronika Dunkel-Steinhoff, Beate Eichmeyer, Katja Enseling, Pfarrdechant Norbert Caßens und Andrea Aupers.
Ein Gespräch in der Nottulner Kirche bildete den Abschluss der Kunstaktion „U#welt u#gestalten“. Die Teilnehmer waren (v.l.): Veronika Dunkel-Steinhoff, Beate Eichmeyer, Katja Enseling, Pfarrdechant Norbert Caßens und Andrea Aupers. Foto: Iris Bergmann
„Alles in allem haben wir das wunderbar umsetzen können“, freute sich Andrea Aupers. Die Nottulner Künstlerin und Initiatorin der Aktion „U#welt u#gestalten“ war sichtlich begeistert. Zu Recht, denn sowohl die Ausstellung in den verschiedenen Geschäften in Nottuln als auch der Abschluss in der Pfarrkirche St. Martinus zogen die Bürgerinnen und Bürger an.
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