UNICEF-Arbeitsgruppe Nottuln
Grußkarten gegen die Einsamkeit

Nottuln/Baumberge -

Handschriftliche Grüße können in diesen Corona-Zeiten viel bewirken. Die UNICEF-Arbeitsgruppe Nottuln wirbt für das Versenden von Grußkarten.

Donnerstag, 26.11.2020, 19:13 Uhr aktualisiert: 02.12.2020, 17:30 Uhr
Schirmherrin Elke Büdenbender wirbt für das Versenden handschriftlicher Grüße
Schirmherrin Elke Büdenbender wirbt für das Versenden handschriftlicher Grüße Foto: Henning Schacht

Wie in den vergangenen Jahren gibt es die bekannten UNICEF-Grußkarten auch in diesem Jahr wieder in der Baumberge-Region zu kaufen. Darauf weist Wilm Schmitz von der Nottulner UNICEF-Arbeitsgruppe hin. In der Stiftsbuchhandlung Maschmann, der Bücherschmiede Gessmann und in der Buchhandlung Janning in Nottuln, Billerbeck und Havixbeck sind diese Karten zu haben.

Viele Menschen fürchten, dass sie zu Weihnachten wegen der Corona-Pandemie allein sein müssen, berichtet die UNICEF-Arbeitsgruppe Nottuln. Auch UNICEF-Schirmherrin Elke Büdenbender spreche sich deshalb zu Beginn dieser ungewöhnlichen Vorweihnachtszeit dafür aus, wieder häufiger handschriftliche Grüße zu versenden und den Wert der Weihnachtskarte wiederzubeleben.

„Gerade in diesem Jahr, in dem wir im alltäglichen Umgang so viel Abstand halten müssen, müssen wir zeigen, dass wir füreinander da sind. Corona stellt unser Leben auf den Kopf, da haben persönliche Botschaften einen ganz besonderen Wert. Wer seine Liebsten, Freunde, Bekannte oder ganz einfach Menschen, die jetzt Zuwendung brauchen, nicht besuchen kann, kann mit handgeschriebenen Karten eine große Freude machen“, erklärt die Frau von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier.

 

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