Bistum Münster und Gemeinde Nottuln
„Gemeinsam für die Liebfrauenschule“

Nottuln -

Für Beigeordnete Doris Block ist es ein Meilenstein in der Entwicklung der Gemeinde: Bistum Münster und Gemeinde Nottuln haben eine öffentlich-rechtliche Vereinbarung für die Liebfrauenschule unterzeichnet.

Dienstag, 12.01.2021, 17:02 Uhr aktualisiert: 12.01.2021, 17:12 Uhr
Dr. William Middendorf für das Bistum Münster (r.) sowie Beigeordnete Doris Block und Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes für die Gemeinde Nottuln unterzeichneten die öffentlich-rechtliche Vereinbarung für die Liebfrauenschule.
Dr. William Middendorf für das Bistum Münster (r.) sowie Beigeordnete Doris Block und Bürgermeister Dr. Dietmar Thönnes für die Gemeinde Nottuln unterzeichneten die öffentlich-rechtliche Vereinbarung für die Liebfrauenschule. Foto: Gemeinde Nottuln

Nach vielen Jahren und intensiven Gespräche haben Dr. William Middendorf für das Bistum Münster sowie Doris Block und Dr. Dietmar Thönnes für die Gemeinde Nottuln die öffentlich-rechtliche Vereinbarung für die Liebfrauenschule am Dienstag unterzeichnet.

Lange diskutiert wurde die Frage der Drei- oder Vierzügigkeit, die nun zunächst auf eine Dreizügigkeit festgeschrieben wurde, aber eine Öffnungsklausel enthält, die bei guten Rahmenbedingungen und einem entsprechenden Bedarf zum Tragen kommen kann, teilen die Verantwortlichen in einer Presseerklärung mit. Bistum und Gemeinde finanzieren den Eigenanteil für die Sekundarschule zu jeweils 50 Prozent. Jede zukünftige Erweiterung würde die Gemeinde komplett tragen, heißt es weiter.

„Wir freuen uns, dass wir die Liebfrauenschule als einen wichtigen Baustein in der Nottulner Schullandschaft gesichert haben und sind zuversichtlich, dass damit vielen Kindern und Jugendlichen eine sehr gute Ausbildung angeboten wird“, fasst Dr. William Middendorf den erfolgreichen Vertragsabschluss zusammen.

Doris Block hält die geschlossene Vereinbarung für einen Meilenstein in der Entwicklung der Gemeinde: „Mit dem heutigen Tag setzen wir nicht nur auf Sicherheit und den Bestand einer Schule. Die intensiven Beratungen mit Eltern, den politischen Vertretern und dem Bistum haben damit einen guten und erfolgreichen Abschluss gefunden.“

„Eine kleine Unterschrift mit Siegel ist ein großer Schritt in Richtung Zukunft unserer Gemeinde“, resümierte Dietmar Thönnes. „Die bewährte Kooperation der Liebfrauenschule mit dem Rupert-Neudeck-Gymnasium eröffnet außerdem vielen Jugendlichen Anschlussmöglichkeiten in ihrer Schullaufbahn.“

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