Katholische Kindergärten
„Eine spürbare Verbesserung“

Nottuln -

Die Kirchengemeinde St. Martin investiert in die technische Ausstattung ihrer Kindergärten. Alle bekommen eine neue Telefonanlage. Und die bietet mehrere Möglichkeiten.

Dienstag, 16.02.2021, 20:03 Uhr aktualisiert: 17.02.2021, 09:31 Uhr
Mark Wortmann aus Nottuln, Fachmann für Elektroinstallation, E-Mobilität, VoIP-Telefonie, WLAN und DECT-Multizellen, informierte die Leitungen der sechs katholischen Kindergärten in der Gemeinde Nottuln über die Handhabung der neuen Telefonanlage. Im Bild (v.l.): Petra Breuckmann (St.-Josef-Kindergarten), Andrea Peper-Kewitz (St.-Bonifatius-Kindergarten), Beate Bunge (Marienkindergarten Darup), Marion Averesch (Liebfrauenkindergarten), Christine Hullerum (Familienzentrum St.-Gerburgis-Kindergarten) und Leandra Gesterkamp (Marienkindergarten Appelhülsen).
Mark Wortmann aus Nottuln, Fachmann für Elektroinstallation, E-Mobilität, VoIP-Telefonie, WLAN und DECT-Multizellen, informierte die Leitungen der sechs katholischen Kindergärten in der Gemeinde Nottuln über die Handhabung der neuen Telefonanlage. Im Bild (v.l.): Petra Breuckmann (St.-Josef-Kindergarten), Andrea Peper-Kewitz (St.-Bonifatius-Kindergarten), Beate Bunge (Marienkindergarten Darup), Marion Averesch (Liebfrauenkindergarten), Christine Hullerum (Familienzentrum St.-Gerburgis-Kindergarten) und Leandra Gesterkamp (Marienkindergarten Appelhülsen). Foto: Ludger Warnke

Die Kindertageseinrichtungen in Trägerschaft der Kirchengemeinde St. Martin rüsten technisch auf. Alle sechs Kindergärten in Nottuln, Appelhülsen, Darup und Schapdetten erhalten eine neue, moderne Telefonanlage mit Verbindungsmöglichkeiten bis in die einzelne Kita-Gruppe hinein und eine optimierte WLAN-Ausstattung. „Das ist eine spürbare Verbesserung für alle Kindergärten und erleichtert die Kommunikation mit den Eltern“, betont Beate Bunge , Leiterin der Daruper Marien-Kita.

Beauftragt mit der Neuin­stallation ist das heimische Elektrotechnikunternehmen Mark Wortmann . „Das ist ein schöner Auftrag. Mir als Nottulner macht es großen Spaß, für die Kindergärten in der Gemeinde zu arbeiten“, erklärt der Fachmann für Elektroinstallation, E-Mobilität, VoIP-Telefonie, WLAN und DECT-Multizellen.

Die neue Telefonanlage ist für die Kindergärten ein enormer technischer Fortschritt. Bislang gab es nur einen Anschluss. Wenn jemand anrief und zum Beispiel eine bestimmte Erzieherin sprechen wollte, musste man in die entsprechende Gruppe gehen und Bescheid sagen, derweil der Anrufer zum Warten gezwungen war. „Dieses Hin- und Herlaufen gehört künftig der Vergangenheit an“, erläutert Wortmann. Die neue Telefonanlage mit Sprachansage ermöglicht es dem Anrufer, über eine Zifferneingabe sich direkt mit dem gewünschten Gesprächspartner verbinden zu lassen. Das kann die Kita-Leitung sein, aber auch direkt eine der Kita-Gruppen. Berücksichtigt sind auch andere Ausstattungsmerkmale wie etwa eine Rufweiterleitung, die heute Standard ist. Dafür wurden und werden alle Kitas mit entsprechenden Mobilteilen ausgerüstet. Außerdem optimiert der Nottulner auch das WLAN in den Kitas. „Technologisch ist das jetzt auf einem aktuellen Stand der Technik“, betont Wortmann, der mit seinem Unternehmen von der Verkabelung über Lieferung und Montage bis hin zu Inbetriebnahme und Schulung alle Leistungen aus einer Hand anbietet.

Im Liebfrauenkindergarten ist die neue Technik bereits installiert. Aktuell laufen die Arbeiten im St.-Bonifatius-Kindergarten Schapdetten. Danach folgen die Kindergärten in Appelhülsen und in Darup. Bis Ende März sollen alle Arbeiten abgeschlossen sein.

Im Liebfrauen-Kindergarten bei Leiterin Marion Averesch trafen sich die Kita-Leitungen Christine Hullerum (FZ St. Gerburgis Nottuln), Beate Bunge (Marien Darup), Peter Breuckmann (St. Josef Appelhülsen), Leandra Gesterkamp (Marien Appelhülsen, in Vertretung von Kirsten Reckmann) und Andrea Peper-Kewitz (St. Bonifatius Schapdetten) mit Mark Wortmann, um sich in die Details der neuen Telefontechnik einweisen zu lassen. Ein Platz blieb allerdings leer, bedauerten die Kita-Leiterinnen. Er war für Friedhelm Schweins vorgesehen, der aber verhindert war. Schweins hatte in seiner damaligen Eigenschaft als Kirchenvorstand das Telefonanlagen-Projekt initiiert und sich nachdrücklich für dessen Verwirklichung eingesetzt. „Wir sind Herrn Schweins für sein großes Engagement sehr dankbar“, betont Beate Bunge. Die Übergabe eines Präsentkorbes mit regionalen Spezialitäten aus dem Dettener Dorfladen als Zeichen des Dankes wird auf jeden Fall nachgeholt.

 

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