Verkehrserziehung
„Lassen Eltern nicht im Regen stehen“

Nottuln -

Den Polizisten tut es in der Seele weh. Aber im Moment dürfen sie die Verkehrserziehung in den Kindergärten coronabedingt nicht durchführen. Immerhin gibt es eine Alternative. Von Leon Seyock, und Marita Strothe
Mittwoch, 07.04.2021, 18:35 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 07.04.2021, 18:35 Uhr
Die Puppenbühne der Polizei kann wegen der Corona-Schutzmaßnahmen zurzeit nicht für die Kinder spielen.
Die Puppenbühne der Polizei kann wegen der Corona-Schutzmaßnahmen zurzeit nicht für die Kinder spielen. Foto: Kreispolizeibehörde Coesfeld
Ohne Frage ist es einer der Höhepunkte für die Vorschulkinder: Der Besuch eines Polizisten im eigenen Kindergarten. Doch coronabedingt hat auch die Polizei im Kreis Coesfeld die im Rahmen der Verkehrserziehung geplanten Besuche in den Kindergärten ausgesetzt. Und die Absage gilt auch für die Verkehrspuppenbühne. „Es tut uns in der Seele weh“, sagt Polizeihauptkommissar Jürgen Sicking, „dass in diesem Jahr nichts in den Kindergärten stattfinden kann.“ Gemeinsam mit vier weiteren Kollegen ist er mit der Verkehrserziehung beauftragt. Früh sei bereits durch die Leitung der Kreispolizeibehörde die Verkehrspuppenbühne, die für mehrere Kindergärten gleichzeitig stattfindet, sowie die Besichtigung der Wache abgesagt worden.
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