Ferienfreizeit St. Laurentius in Oberdachstetten
„Ein echt starkes Lager“

Senden -

48 Kinder und Jugendliche aus Senden haben mit den elf Betreuern der Ferienfreizeit St. Laurentius Quartier im Frankenland bezogen.

Mittwoch, 21.08.2013, 15:08 Uhr

Aus dem Ferienlager St. Laurentius erreichte die Redaktion folgender Bericht des Betreuerteams.

Gut gelaunt und voller Vorfreude starteten am vergangenen Samstagvormittag 48 Kinder und Jugendliche des Zeltlagers St. Laurentius Senden in Richtung Franken, wo sie von den elf vorausgefahrenen Betreuerinnen und Betreuern bereits sehnsüchtig erwartet wurden. Kaum auf dem Zeltplatz in Oberdachstetten angekommen, wurde der lagereigene Badeweiher von den mit Luftmatratzen und einem Aufblaskrokodil bewaffneten Teilnehmerinnen und Teilnehmern erobert. Für die Sicherheit während der Schwimmzeiten sorgen die Badenixen Tanja, Henrike und Margarete.

Nach einer ersten Nacht auf Isomatten und Luftmatratzen begann der Sonntag mit einem Gottesdienst durch den Pfarrer Wilhelm Ausel, der bereits zum vierten Mal ein Zeltlager in Oberdachstetten betreut. Am Nachmittag erkundeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Rahmen des Spiels „ Appel und Ei“ dann den Ortskern. Dabei ging es darum, in Anlehnung an das Sprichwort „Etwas für ‘nen Appel und ‘n Ei bekommen“, diese Gegenstände bei den Einwohnern gegen außergewöhnliche und originelle Dinge einzutauschen. Die Sieger des Spiels wurden im Anschluss vom „Trommelpeter“ persönlich geehrt.

Am Sonntagabend wurde das traditionelle Banner gehisst, das das Zeltlager als Symbol für Freundschaft und Zusammenhalt seit über 30 Jahren begleitet. Fortan versammeln sich jeden Abend vor der Nachtruhe alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Betreuer am Bannermast, um das Gutenachtgebet in A-Moll zu singen.

Am Montag wurden die alljährlichen Lagerolympischen Spiele gespielt. Dabei ging es darum, verschiedenste Disziplinen wie Sackhüpf-Minigolf, Elefantenlauf und Tierstimmenimitation in Kleingruppen zu absolvieren und somit ein olympisches Goldstück zu gewinnen. Von einem starken Gewitter überrascht, mussten die Spiele vorläufig unterbrochen werden. Dank des Betreuers „Buddy-Bene“ stellte jedoch auch eine herausgeflogene Sicherung kein Hindernis dar.

Eine 4500-Meter-Wanderung durch die fränkische Berglandschaft erfreute die Teilnehmer am Dienstag erneut. Mit Spannung werden nun das Bergfest am kommenden Samstag sowie das Stations- und Stadtspiel erwartet. „Ein echt starkes Lager“, fasst Lagerleiter Bastian Sabass die ersten Tage zusammen. „Wir danken dem Hof Grothues Potthoff, der uns freundlicherweise einen Lkw für den Rücktransport des Lagermaterials zur Verfügung stellt.“

Bilder und aktuelle Informationen können auf der Internetseite sowie auf der Facebook-Seite eingesehen werden.

Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/1859363?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F166%2F1781833%2F1948414%2F
Nachrichten-Ticker