Anradeln der Gemeinde Senden
Kontaktpflege im Fahrradsattel

Senden -

Interessante Eindrücke aus Sendens Umgebung gewinnen und Kontakte pflegen: Beides verbindet das Anradeln, zu dem Verwaltung, Politik und Vereinsvertreter sich gemeinsam auf die Fahrradsättel geschwungen haben.

Dienstag, 28.04.2015, 10:04 Uhr

Über schmale Pättkes ging es von Senden über die Venne in die Davert, mit den Konik-Pferden des Nabu, bis zum Ausklang nach Ottmarsbocholt.
Über schmale Pättkes ging es von Senden über die Venne in die Davert, mit den Konik-Pferden des Nabu, bis zum Ausklang nach Ottmarsbocholt. Foto: Engemann

Warum in die Ferne schweifen? Dass viel Gutes im Radius einer moderaten Fahrradtour liegen kann, erwies sich abermals beim „ Anradeln “, zu dem die Gemeinde Senden am Samstag eingeladen hatte. Zur Eröffnung der Radsaison schwangen sich Vertreter der Verwaltung, der Kommunalpolitik sowie der Schulen und Vereine auf die Stahlrösser.

Unter dem breiten Spektrum der Organisationen in Senden, mit denen die Verwaltung die Kontakte pflegen möchte, waren diesmal besonders die Bereiche Erziehung, Bildung und Betreuung ausgewählt worden. Vertreter von Schulen, Kitas, Spielgruppen und Betreuungsvereinen schlossen sich dem Tross der Leezen an, die sich gegen 13 Uhr am Rathaus trafen. Darunter war auch eine Delegation aus Sendens Partnerstadt Jessen.

Knapp 100 Gäste folgten der Route und dem Programm, das federführend Bärbel Rädisch und Martina Venschott von der Abteilung Marketing und Tourismus der Gemeinde Senden zusammengestellt hatten. Auf Herz und Nieren wurde die Strecke zuvor noch von Friedhelm Böckenholt und Klaus Ehr, Pättkes-Experten des Heimatvereins Senden, die den Konvoi auch anführten.

Anradeln: Gemeinde startet Pättkes-Saison

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  • Kontaktpflege und Eindrucke aus Sendens Umgebung sammeln: Rund 100 Teilnehmer schlossen sich dem Anradeln an. Foto: Marcus Engemann
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  • Kontaktpflege und Eindrucke aus Sendens Umgebung sammeln: Rund 100 Teilnehmer schlossen sich dem Anradeln an. Foto: Marcus Engemann
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  • Kontaktpflege und Eindrucke aus Sendens Umgebung sammeln: Rund 100 Teilnehmer schlossen sich dem Anradeln an. Foto: Engemann
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Dieser setzte sich in Richtung Venne in Bewegung. An der dortigen St.-Johannes-Kirche wurden die Radler von Pfarrer Klemens Schneider, Schwester Isabel, Verbum Dei, und Reinhard Schmiing, St.-Johannes-Bruderschaft, begrüßt.

Eine Kaffee-und-Kuchen-Pause legten die „Anradler“ in Ottmarsbocholt in der Gaststätte Vollmer ein. Von dort drangen die Pedalritter tiefer in die Davert ein. Auf Davensberger Gebiet brachten Dr. Britta Linnemann und Michael Elmer von der Nabu-Naturschutzstation das Weidelandschaft-Projekt mit Konik-Pferden und Heckrindern näher.

Um diese Tiere in der Wildbahn kümmern sich Franz-Josef und Maria Lödding, die nicht nur ihre Pensionspferde versorgen. Mit Getränken gestärkt, verließen die Radfahrer den Hof, um zur letzten Etappe – nach Ottmarsbocholt – aufzubrechen. Dort wagten die Radler einen Blick in die neue Sporthalle, wo sie BWO-Chefin Gaby Schepmann und Bruno Rennack, Leiter der Tischtennis-Abteilung, willkommen hießen. Die Besucher aus Senden erlebten bei ihrer Visite den laufenden Turnierbetrieb der Ballakrobaten an den grünen Tischen mit.

Zum Abschluss und Ausklang begaben sich die Fahrrad-Fans und Gäste, die per Auto noch dazu stießen, zum Spieker des Heimatvereins. Mit Pizza aus dem Steinofen und Grillwurst stellten die Ottmarsbocholter ihre Gastfreundschaft unter Beweis. „Wir wurden ganz toll bewirtet“, richtet Martina Venschott ein Dankeschön an Stefan Frie und seine Mitstreiter.

Für die Sicherheit auf der rund 25 Kilometer langen Tour bis zum gemütlichen Teil des Tages sorgten Siegmar Kockjeu und Friedel Flaake vom DRK sowie Christian Halsbenning, Frank Overbeck und Peter Neulen von der Ottmarsbocholt Wehr, die sich darum kümmerten, dass die mächtige „Herde“ von Stahlrössern größere Straßen sicher überqueren konnte.

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