Möbelkammer des Zentrums Lenz
Viele Unterstützer beim Umzug

Senden -

Die Möbelkammer des Zentrums Lenz hat ihr neues Domizil an der Kanalstraße bezogen. Beim Umzug erfuhr das Arbeitslosenzentrum viel Unterstützung.

Dienstag, 08.09.2015, 10:09 Uhr

Bei der Einweihungsparty der Möbelkammer nahmen Ingrid Fontolan und ihr Stellvertreter Jan Rothenbücher eine Spende von Rainer Tenholt (M.) entgegen.
Bei der Einweihungsparty der Möbelkammer nahmen Ingrid Fontolan und ihr Stellvertreter Jan Rothenbücher eine Spende von Rainer Tenholt (M.) entgegen. Foto: di

Ingrid Fontolan und ihr Team machen einen Strich unter ein Projekt, das einige Kräfte gebündelt, aber ein gutes Ende gefunden hat: Der Umzug der Möbelkammer des Zentrums Lenz ist in trockenen Tüchern. Das neue Domizil, das Anfang August bezogen worden war, wurde jetzt mit einer Feier offiziell eingeweiht.

Eigenbedarf des Vermieters führte zum Abschied von der Adresse an der Industriestraße. Die Firma Mönninghoff, die auf Expansionskurs ist, benötigte die Fläche selbst, die vom Zentrum Lenz angemietet worden war. Um die Verlagerung besser schultern zu können, verzichtete das Unternehmen auf eine Monatsmiete.

Tatkräftige Unterstützung erhielt das Lenz mit seiner Möbelkammer ebenfalls vom Makler CB Immoconsult, der nicht nur ein neues Objekt fand, sondern bei der Vermittlungsgebühr Fünfe gerade sein ließ.

Weiter ging es damit, dass der neue Vermieter an der Kanalstraße 57 die neuen Nutzer der ehemaligen Werkstatt ebenfalls „tatkräftig unterstützte“, wie Ingrid Fontolan resümierte.

Sie freute sich, dass bei der Einweihungsfeier gleichsam die Glückssträhne für das Zentrum Lenz weiterging.

Denn auch Rainer Tenholt , Filialdirektor der Sparkasse Westmünsterland in Senden, kam nicht mit leeren Händen, sondern mit einem Scheck über 1000 Euro. Die Spende soll in die Anschaffung von Arbeitskleidung für die „Lenz“-Belegschaft fließen.

Zu den Einweihungsgästen an der Kanalstraße zählten außerdem unter anderem die beiden Bürgermeister-Kandidaten Philipp Scholz und Sebastian Täger sowie der amtierende Rathaus-Chef Alfred Holz und André Stinka, Generalsekretär der nordrhein-westfälischen SPD.

Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/3495605?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F166%2F4849172%2F4849176%2F
Auf den Spuren des Kult-Krimis
Vor dem Antiquariat Solder traf sich ein Teil des Wilsberg-Stammtischs, den Christiane Schunk (r.) initiiert hat, bereits am frühen Nachmittag. Im Anschluss wurden weitere Schauplätze ausgesucht.
Nachrichten-Ticker