„Aktion Hoffnungsschimmer“ lädt zu Info-Abend ein
„Hilfe ist notwendiger denn je“

Senden -

Die „Aktion Hoffnungsschimer“, eine wohl einmalige Allianz der Kirchengemeinden in Senden, des ehemaligen Bürgermeisters sowie kurdischer und ezidischer Vereine unter der Schirmherrschaft von Dr. Jochen Reidegeld, stellvertretender Generalvikar, und dem Abgeordneten Karl Schiewerling, hilft Opfern von Terror und Krieg in den Flüchtlingsgebieten. Am 17. März informiert der Verein über seine bisherige und weitere Arbeit.

Sonntag, 13.03.2016, 13:03 Uhr

Viele Kinder, die durch Terror, Krieg und Flucht traumatisiert sind, leben ohne erkennbare Perspektive in Lagern wie im türkischen Suruç, die die Delegation aus Senden besucht hat.
Viele Kinder, die durch Terror, Krieg und Flucht traumatisiert sind, leben ohne erkennbare Perspektive in Lagern wie im türkischen Suruç, die die Delegation aus Senden besucht hat. Foto: Dietrich Harhues

An dieser Erkenntnis lässt Alfred Holz keinen Zweifel: „Die Hilfe ist notwendiger denn je“, unterstreicht der frisch pensionierte Bürgermeister und frischgebackene erste Vorsitzende der „Aktion Hoffnungsschimmer“, die inzwischen den Status eines eingetragenen Vereins bekommen hat.

Holz und alle Mitstreiter von „Hoffnungsschimmer“ setzen darauf, den Menschen in den Flüchtlingsgebieten zu helfen, damit sie nicht auch noch die riskante und ungewisse Reise nach Europa antreten müssen, an deren Grenzen sich die Lage ohnehin zuspitzt.

Dass Hilfe, allen offiziellen Förderprogrammen zum Trotz, bitter nötig ist, davon hat sich eine Delegation im Januar 2015 im Südosten der Türkei und kurz darauf bei einer weiteren Reise in den Nordirak einen Eindruck verschafft. So bedrückend die Bilder und Schilderungen waren – die Situation hat sich inzwischen deutlich verschlechtert, so dass akute Hilfe durch Grundnahrungsmittel sowie Hygieneartikel und Medizin weiterhin auf der Agenda des Sendener Vereins steht.

Was schon geleistet worden und welches Netzwerk entstanden ist sowie welche langfristigen Projekte angepeilt werden, das stellt „Hoffnungsschimmer“ am Donnerstag (17. März) ab 19 Uhr im Rathaus Senden vor.

Aktion Hoffnungsschimmer hilft Flüchtlingen

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  • Menschen, die Opfer werden von Terror und Krieg, hilft die Aktion Hoffnungsschimmer vor Ort in den Flüchtlingsgebieten. Foto: di
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  • Menschen, die Opfer werden von Terror und Krieg, hilft die Aktion Hoffnungsschimmer vor Ort in den Flüchtlingsgebieten. Foto: di
  • Menschen, die Opfer werden von Terror und Krieg, hilft die Aktion Hoffnungsschimmer vor Ort in den Flüchtlingsgebieten. Foto: di

Dorthin sind alle Spender sowie diejenigen, die sich bei einer ersten Informationsveranstaltung im vorigen Jahr in Listen eingetragen haben, persönlich eingeladen worden. Auch alle weiteren Interessenten sind herzlich willkommen, betont Holz.

Ihn spornt bei seinem Engagement auch das Feedback im ganzen Münsterland und darüber hinaus an: „Wir haben bis heute eine überaus positive Resonanz erfahren“, lautet sein bisheriges Resümee.

► Um die Hilfsaktion möglich zu machen, wird um Spenden gebeten, und zwar mit Stichwort „Aktion Hoffnungsschimmer“ das Konto bei der Volksbank Senden eG,

IBAN: DE42 4006 9546 0035213700, BIC: GENODEM1SDN

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