Ausstellung und Forum im alten Schiffsmuseum:
„Design-Mythos Braun“

Senden -

In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt laden Bernd Sparenberg und Felix Hüsch-Waligura zu einem Forum mit Ausstellung zum Thema „Braun-Design“ ins alte Schiffsmuseum ein.

Sonntag, 17.04.2016, 11:04 Uhr

Gemeinsam laden Bernd Sparenberg (r.) und Felix Hüsch-Waligura am 5. Mai zum Forum „Design-Mythos Braun“ ins alte Schiffsmuseum ein.
Gemeinsam laden Bernd Sparenberg (r.) und Felix Hüsch-Waligura am 5. Mai zum Forum „Design-Mythos Braun“ ins alte Schiffsmuseum ein. Foto: privat

Ein Mixer ist ein Mixer? Ein Fön ist ein Fön? Ein Rasierapparat ist ein Rasierapparat? Weit gefehlt: Für den Erfolg eines Produktes sowie für das ästhetische und haptische Wohlbefinden seines Nutzers ist neben der reinen Funktionalität auch das (Industrie-)Design von entscheidender Bedeutung. Diesbezüglich hat die Firma Braun weltweit Akzente gesetzt.

Der Sendener Bernd Sparenberg ist seit Jahrzehnten ein leidenschaftlicher Sammler von Braungeräten (WN berichteten). Mit einem hochkarätig besetzte Forum unter dem Titel „Design-Mythos Braun“ möchten Bernd Sparenberg und Co-Veranstalter Felix Hüsch-Waligura die spannende Entwicklungsgeschichte vorstellen. Dazu sind am 5. Mai ( Christi Himmelfahrt ) Designer, die der Marke Braun von 1959 bis 1990 ein unverwechselbares Gesicht verliehen haben, im alten Schiffsmuseum vor Ort.

Die Veranstaltung im Rahmen des Kulturprogramms der Gemeinde Senden wird um 17 Uhr mit dem Film „Simply the Best“, der in die Braun-Geschichte einführt, eröffnet. Es schließt sich ein Sektempfang mit Imbiss und Smalltalk an, bevor die Braun-Designer aus dem „Nähkästchen“ plaudern und zu Gesprächen bereitstehen. Das Forum wird durch eine kleine Ausstellung von Braungeräten aus vier Jahrzehnten umrahmt.

Der Eintritt kostet inklusive Sektempfang und Imbiss 14 Euro. Da der Platz im alten Schiffsmuseum für diese außergewöhnliche Veranstaltung begrenzt ist, stehen lediglich 60 Karten zu Verfügung. Der Vorverkauf beginnt am kommenden Montag (18. April) im Sendener Rathaus.

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