Konzert der Chorgemeinschaft Senden:
Musik berührt und reißt mit

Senden -

Unter dem Motto „Freunde, das ist Musik“ präsentierte die Chorgemeinschaft Senden ein packendes Konzerterlebnis.

Dienstag, 11.07.2017, 16:07 Uhr

Rote Rosen wurden Barbara Klier von den Tenören und Bässen der Sendener Chorgemeinschaft überreicht.
Rote Rosen wurden Barbara Klier von den Tenören und Bässen der Sendener Chorgemeinschaft überreicht. Foto: privat

Ein wahres Feuerwerk bekannter Melodien erwartete die Besucher, die am Samstagabend trotz einiger anderer Veranstaltungen zahlreich den Weg in die Aula der Geschwister-Scholl-Schule gefunden hatten. „Freunde, das ist Musik!“, passender kann ein Motto nicht sein! Mit gleichnamigem Lied begannen die Sendener Chorgemeinschaft und der Projektchor gewohnt schwungvoll und berührten danach das Publikum mit „We shall overcome“.

Der Einladung zum Mitsingen folgte die Zuhörerschaft gern, heißt es in der Pressemitteilung des Chors. Im Anschluss sang die Sendener Chorgemeinschaft unter der Leitung von Barbara Klier fünf Stücke ohne den Projektchor. Nach drei eher ruhigen und besinnlichen Liedern begeisterten die Sängerinnen und Sänger mit einer temperamentvoll vorgetragenen Version von „Hail Holy Queen“ aus dem Musical Sister Act sowie mit „Irgendwie, Irgendwo“ aus der Westside Story. Dann verzauberte Barbara Klier mit ihrem Solo „Wishing you were somehow here again“ aus dem Musical Phantom der Oper das Publikum.

Es folgte eine bunte Mischung bekannter Melodien, die die Sendener Chorgemeinschaft gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern des Projektchors vortrug: „The Music oft the night“, ebenfalls aus Phantom der Oper und die bekannte Melodie „One way wind“ eröffneten den Reigen. Einen besonderen Genuss bescherte der Chor mit dem anrührenden Chanson „Für mich soll’s rote Rosen regnen“ von Hildegard Knef . Barbara Klier wurde hier als Solistin im Refrain vom Chor begleitet. Zur Überraschung aller wurden ihr von den Tenören und Bässen anschließend rote Rosen überreicht. Was sonst? „Wunder geschehn“ von Nena und „Lass die Sonne in dein Herz“ der Gruppe Wind brachten die Zuhörer zum Mitsummen.

Einfühlsam und gekonnt wurde der Chor während des Konzerts von Thorsten Jaschkowitz am Klavier begleitet. Zum Abschluss des Programms überbrachte der Chor dem Publikum irische Segenswünsche und nach großem Applaus gab es als Zugabe nochmals „Hail Holy Queen“ aus Sister Act. Die Woge der Begeisterung schwappte auf das Publikum über. Ein gelungenes Konzert, das Publikum und Chor gleichermaßen berührte, so fällt laut Mitteilung das Resümee aus.

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