Neues Buch zu Sendens Historie
Architekt als Akteur und Beobachter

SEnden -

Den rasanten Wandel, den Senden zwischen 1954 und 2017 erlebt hat, beschreibt Norbert Stutenkemper in einem Buch, das auf einer Serie in den WN aufbaut.

Mittwoch, 10.01.2018, 06:01 Uhr

Der Architekt Norbert Stutenkemper veröffentlicht seine Erinnerungen an den Wandel in Senden in einem gut 120-seitigen Buch.
Der Architekt Norbert Stutenkemper veröffentlicht seine Erinnerungen an den Wandel in Senden in einem gut 120-seitigen Buch. Foto: di

Gut 60 Jahre – im historischen Maßstab kaum mehr als ein Wimpernschlag. Doch die Gemeinde Senden erlebte in sechs Jahrzehnten eine rasante Entwicklung. Wie sich das Dorf veränderte, mauserte, aber auch historisch interessante Gebäude verlor – das offenbart das Buch „Senden im Wandel der Zeit – Erinnerungen aus den Jahren 1954 - 2017“ von Norbert Stutenkemper, das jetzt im Rahmen der Westfälischen Reihe erschienen ist.

Auf gut 120 Seiten dokumentiert Stutenkemper, der 38 Jahre lang als freischaffender Architekt in Senden tätig war, eine Serie, die 2016 im Lokalteil der WN erschienen ist. Die Redaktion hatte die Bevölkerung aufgerufen, Erinnerungen einzureichen, die ein Stück der Ortsgeschichte wieder ins Bewusstsein rücken. Stutenkemper, Beobachter und Akteur des Wandels, trug daraufhin seine umfangreichen Schilderungen bei. Sowohl Paohlbürger als auch die vielen Neubürger in Senden sollten daraus Honig saugen.

Als die Serie „Senden im Wandel“ längst erschienen war, waren es Stimmen aus dem Bekanntenkreis und aus der Bevölkerung, die den Architekten animierten, seine Ausführungen auch in Buchform zu präsentieren.

Der Autor hat die publizierten Folgen leicht überarbeitet und durch weitere Bilder ergänzt. Gerade die Impressionen aus Alt-Senden machen den Reiz aus, da neue und alte Ansichten gegenüber gestellt werden.

Der Band in der Westfälischen Reihe liegt bei Bücher Schwalbe aus und kann dort für 34,90 Euro bestellt werden.

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