ITB GmbH findet im Südfeld neuen zukunftsorientierten Standort
Optimierte Technik aus einer Hand

Senden/Bösensell -

Das Ingenieurbüro ITB ist mit seinen 41 Mitarbeiter von Münster nach Bösensell umgesiedelt und hat dort im Gewerbegebiet Südfeld einen zukunftsorientierten neuen Standort gefunden.

Donnerstag, 08.03.2018, 11:03 Uhr

Beim Antrittsbesuch von Bürgermeister Sebastian Täger (r.) und Wirtschaftsförderin Melanie Baßenhoff (2.v.r.) stellten Martin Zimmer (3.v.r.) und sein Sohn Felix (5.v.r.) das Ingenieurbüro ITB sowie das zu dieser Zeit anwesende Mitarbeiterteam vor.
Beim Antrittsbesuch von Bürgermeister Sebastian Täger (r.) und Wirtschaftsförderin Melanie Baßenhoff (2.v.r.) stellten Martin Zimmer (3.v.r.) und sein Sohn Felix (5.v.r.) das Ingenieurbüro ITB sowie das zu dieser Zeit anwesende Mitarbeiterteam vor. Foto: sff

Martin Zimmer lebt mit seiner Familie seit 25 Jahren in Senden. Auch das war für ihn ein Grund, mit seinem Unternehmen, der ITB GmbH, von Münster in die Stevergemeinde umzuziehen. „Wegen der kürzeren Fahrzeiten“, sagt er augenzwinkernd, lohne sich der Ende August vollzogene Wechsel des Ingenieurbüros für ihn und die meisten seiner 40 Mitarbeiter ins Gewerbegebiet Südfeld.

Ausschlaggebend für die Neuansiedlung waren jedoch viel gewichtigere Gründe: „Wir sind in Münster an der Alten Ziegelei aus allen Nähten geplatzt und haben nach geeigneten Erweiterungsmöglichkeiten gesucht. Hier ist die Lage optimal“, unterstreicht der ITB-Geschäftsführer. Denn die Gemeinde Senden verfüge über gute Anschlussmöglichkeiten zur A 43 und zur A 1, biete in den Gewerbegebieten schnelles Internet via Glasfaser – und das zu erheblich günstigeren Grundstückspreisen als in Münster. Überdies seien die Verhandlungen mit der Wirtschaftsförderung konstruktiv und flexibel verlaufen.

„ITB steht für intelligentes technisches Bauen. Denn wir bilden alle Leistungen ab und bieten betriebskostenoptimierte Lösungen aus einer Hand an“, erläutert Juniorchef Felix Zimmer . Das 1996 gegründete Unternehmen, das über eine weitere Niederlassung in Hasbergen verfügt, beschäftige unter anderem 13 Ingenieure, drei Techniker-Meister, 15 Technische Systemplaner und einen Wirtschaftsingenieur. Ein weiterer Ingenieur werde gesucht. Und zu den beiden bestehenden Ausbildungsplätzen geselle sich ab August ein dritter hinzu.

Das Firmengebäude im Gewebegebiet Südfeld wurde von ITB für die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter maßgeschneidert.

Das Firmengebäude im Gewebegebiet Südfeld wurde von ITB für die Bedürfnisse des Unternehmens und der Mitarbeiter maßgeschneidert. Foto: sff

Doch nicht nur personell, sondern auch bezüglich der Arbeitsgebiete ist das Büro für Gebäudeausrüstung und Umwelttechnik breit aufgestellt. So plane das Unternehmen Einrichtungen im Gesundheitswesen, für Bildungszwecke, Labor-, Verwalt­ungs- und Wohngebäude sowie Sonderbauten. Als Referenzobjekt führte Felix Zimmer das Marienhospital in Herne an, an dem ITB zwischen 2014 und 2018 mit einem Auftragsvolumen von circa 25 Millionen Euro beteiligt sei. Gleichwohl verstehe sich das Unternehmen als umfassender Technikanbieter vor Ort. „Wir sind sehr darauf bedacht, regionale Kontakte zu knüpfen“, betonte Zimmer. Das Firmengebäude im Südfeld ist übrigens ein „ITB-Baby“. Es wurde für die eigenen Bedürfnisse maßgeschneidert – mit besonderem Blick auf Inklusion, Brandschutz, Alarmsicherung sowie effizienter Heizungs- und Lüftungstechnik.

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