Gemeinde Senden eröffnet die Fahrradsaison
Betonwerk und Biohof „erfahren“

Senden -

Das Betonwerk Mönninghoff und der Biohof Spliethofe waren Ziele des traditionellen Anradelns, zu dem die Gemeinde Senden eingeladen hatte.

Mittwoch, 02.05.2018, 14:05 Uhr

Zum traditionellen Anradeln der Gemeinde Senden begrüßte Bürgermeister Sebastian Täger rund 110 Teilnehmer auf dem Rathausplatz.
Zum traditionellen Anradeln der Gemeinde Senden begrüßte Bürgermeister Sebastian Täger rund 110 Teilnehmer auf dem Rathausplatz. Foto: Gemeinde Senden

Vor circa 110 Teilnehmern hat Bürgermeister Sebastian Täger jetzt die Radsaison 2018 eröffnet. Beim traditionellen Anradeln traten Vertreter aus Politik und Verwaltung, die Leiterinnen und Leiter der Schulen und Kindertagesstätten, die Vorsitzenden der Schützen- und Heimatvereine sowie die Rad- und Wanderwegewarte in die Pedale.

Die rund 20 Kilometer lange Tour führte zunächst zur Sendener Kanal-Promenade, teilt die Gemeinde Senden mit. Dort gaben Projektmanager Marcus Thies und Bürgermeister Sebastian Täger Infos über bereits fertig gestellte Bereiche mit Ruhezonen, Bänken und Terrassen. Auch die Pläne zur Gestaltung des neuen Hafens wurden vorgestellt.

An der zweiten Station, dem Betonwerk Mönninghoff, gaben das Team um Stefan Dreßen und Thomas Bald bei einer Betriebsbesichtigung Einblick in die Werkstätten, erläuterten Arbeitsabläufe und zeigten fertige Endprodukte. Neben Schachtanlagen und Schilderfundamenten beeindruckten Stadion-Treppen und die Sonderanfertigung eines Open-Air-Tischkickers. In der Kantine des neuen Verwaltungsgebäudes stärkte sich die Gruppe bei Kaffee und Kuchen, um dann für die letzte, rund zehn Kilometer lange Etappe gewappnet zu sein.

Der Biohof Spliethofe in der Bauerschaft Wierling war das Ziel. Die Familie um Jan und Simona Spliethofe hießen die Teilnehmer mitten im Grünen willkommen. Bei einer Führung kam die Überzeugung des Familienbetriebes von der ökologischen Bewirtschaftung und den damit verbundenen Vorteilen, wie Natürlichkeit und Nachhaltigkeit klar zum Vorschein. „Glückliche Schweine und kleine Ferkel sprangen zudem quietschfidel in den Außenbereichen des ,Bioland’-Betriebes herum“, heißt es in der Mitteilung der Gemeinde Senden. Bei einem gemeinsamen Grillen mit Biofleisch klang der Abend des Anradelns gemütlich aus.

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