Dietmar Panske auf Tour durch Senden
Anregungen für die Arbeit in Düsseldorf

Senden -

Auf seiner Sommertour machte Dietmar Panske in Senden Station. Er nutzte mehrere Anlaufpunkte, um Anregungen für seine politische Arbeit als Abgeordneter in Düsseldorf zu sammeln.

Freitag, 17.08.2018, 18:26 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 17.08.2018, 18:26 Uhr
Pläne für ein Haus der Begegnung: Dietmar Panske (2.v.r.) mit Vertretern von Heimatverein, CDU, Gemeindeverwaltung und dem Eigentümer im Haus Palz.
Pläne für ein Haus der Begegnung: Dietmar Panske (2.v.r.) mit Vertretern von Heimatverein, CDU, Gemeindeverwaltung und dem Eigentümer im Haus Palz. Foto: di

Viele spannende Themen und interessante Gesprächspartner standen auf der Liste von Dietmar Panske bei seiner Sommertour „Das Münsterland kommt voran“ in Senden. Zusammen mit Vertretern der CDU-Senden um den Gemeindeverbandsvorsitzenden Günter Mondwurf war der Landtagsabgeordnete einen Tag in der Stevergemeinde unterwegs.

Sein erster Termin galt dem Altenheim St. Johannes am Spitalweg. Er informierte sich dort bei der Leiterin Sabine Neumann über die Herausforderungen in der Pflege, dem Berufsalltag der Pflegekräfte und der weiteren Entwicklung in der Pflege am Standort in Senden. „Insbesondere die bauliche Entwicklung des neuen Wohn- und Pflegeheims an der Holtruper Straße unterstreicht die Bedeutung der Pflege vor Ort in Senden“, hob der CDU-Vorsitzende Günter Mondwurf hervor.

Die neue Kita am Huxburgweg war nächstes Ziel der Infotour. Die Leiterin Martina Lange und Vertreter des DRK präsentierten als Betreiber dieser Tagesstätte ein wahres Schmuckstück. „Kinder sind unsere Zukunft und hier gilt es bedarfsgerechte Angebote den Familien zu machen“, war das Credo aller Anwesenden, heißt es in der Pressemitteilung der CDU .

Bei einem Besuch von Haus Palz unterstrich Dietmar Panske noch einmal die Bedeutung dieses Hauses als historischen Kulturschatz mitten im Herzen von Senden. Als künftiges Haus der Begegnung und Heimathaus wäre dieses Gebäude ein Gewinn.

Im Gewerbegebiet Senden-Süd konnte sich der Landtagsabgeordnete im Betonwerk Mönninghoff ein Bild über die aktuelle wirtschaftliche Situation eines mittelständischen Unternehmens sowie dessen Herausforderungen machen. Geschäftsführer Stefan Dreßen präsentierte das Leistungsportfolio und warb für ein Mehr an Entbürokratisierung zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit.

Die Infotour endete in Bösensell. Dort diskutierte der Ortsverband über Chancen und Risiken einer denkbaren Erweiterung der Siedlungsfläche ostwärts der L 550. Gerade die angedachten Flächen für Windenergieanlagen könnten der weiteren Wohnbauentwicklung schaden, hieß es.

„Durch die Gespräche habe ich viele nützliche Ideen und Anregungen für meine Arbeit in Düsseldorf für unsere Heimat erhalten“, resümierte Panske seinen Senden-Besuch.

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