Ferienlager St. Laurentius in Wörnitz:
Die Sonne lacht, die Kinder strahlen

Senden -

Teilnehmer und Betreuer der Ferienfreizeit St. Laurentius werden die Wochen im bayerischen Wörnitz in guter Erinnerung behalten. Dafür sorgten neben der entspannten Lageratmosphäre diverse Ausflüge, das Schützenfest und die Zeltdisco.

Donnerstag, 23.08.2018, 15:30 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 23.08.2018, 15:30 Uhr
Lockere Lageratmosphäre und ein bunt gemischtes Programm sorgen bei den Teilnehmern des Ferienlagers St. Laurentius für gute Laune.
Lockere Lageratmosphäre und ein bunt gemischtes Programm sorgen bei den Teilnehmern des Ferienlagers St. Laurentius für gute Laune. Foto: Daniel Entrup-Lödde

Auch die schönsten Ferien sind einmal zu Ende. Gleichwohl dürften sich Kinder und Betreuer des Zeltlagers St. Laurentius auf ihr trautes Heim, bequeme Betten – und vor allem ihre Familien und Freunde freuen. Doch bevor es am Samstag (25. August) aus dem bayerischen Wörnitz wieder Richtung Heimat geht, fanden am Donnerstag noch der bunte Nachmittag und das Lagergericht mit Richter Alex statt. „Das auf dem Lager-Shirt abgedruckte Motto des diesjährigen Lagers ,Zeltmeister‘ hat sich auch in diesem Jahr bewahrheitet. Alle Kinder und Betreuer konnten sich im Verlauf des Lagers zu echten ,Zeltmeistern‘ krönen lassen“, heißt es im Abschlussbericht der Ferienfreizeit.

„Wir ziehen ein absolut positives Fazit des Lagers. Neue Freundschaften wurden geschlossen und alte gepflegt. Wir Betreuer sind äußerst zufrieden mit dem Verlauf und haben dies zu unserer Freude auch schon von den Kindern als Feedback vernehmen dürfen“, sagt Lagerleiterin Tanja Kemper. „So macht Lager Spaß“, resümiert sie das Zeltlager Senden 2018 in Wörnitz freudestrahlend, heißt es im Bericht.

Am Ende der ersten Lagerwoche ging es am vergangenen Freitag bereits früh morgens mit dem Bus in Richtung Ansbach. Dort lernten die Kinder mit einem eigens erstellten Spiel die Stadt kennen und hatten die Möglichkeit, einige Einkäufe zu tätigen. „Alle Kinder hatten viel Spaß und die Betreuer sowieso“, berichtet Lagerleiter Tobias Kleuter, heißt es weiter. In der Nacht versuchte eine Gruppe aus Senden das Banner des Lagers zu ergattern. Hierbei scheiterten sie dank der aufmerksamen Nachtwache der jüngsten Gruppe kläglich.

Auch das Essen sorgte für gute Laune unter den Teilnehmern.

Auch das Essen sorgte für gute Laune unter den Teilnehmern. Foto: Daniel Entrup-Lödde

„Ja wenn man so einen König hat. . .“, hallte es am Samstag über den Zeltplatz in Wörnitz. „Wir haben zwei wunderbare Königspaare“, darüber waren sich sowohl Teilnehmer als auch Betreuer nach einem grandiosen Schützenfest einig. Nachdem zunächst die 48 Kinder um den Titel des Schützenkönigs kämpften, begann der Wettkampf der Betreuer. Bei den Kindern setzte sich Ida Trauner durch, die im 167. Wurf zum König gekrönt wurde und damit Jan „Doubelkönig“ Sennekamp ablöste. Samuel Reimer wurde zur Königin gekürt.

Bei den Betreuern brachte Max Schulte den Vogel bereits im 34. Wurf zu Fall. Zu seiner Königin wählte er Leonie Wilbers und posierte gemeinsam mit ihr und dem Kinderschützenkönigspaar bei der anschließenden Siegerdusche im Badeweiher. Darauf folgte das legendäre Grillbuffet, vorbereitet von dem Küchenteam, bestehend aus Küchenchef Andy Sobbe, Bene Hernzel und Leonie Wilbers. Abgerundet wurde das Bergfest in der feierlich geschmückten Zeltplatzdisco. Piratentänze, Limbo und Discofox tanzten Kinder und Betreuer gemeinsam bis in die Nacht. Der Sonntag begann mit einem ausgiebigen Brunch. Nach der Messe gab es lustige Spiele mit Jungbetreuer Patrick „Paddy“ und Daniel „Lödde“.

Am Montag bestritten die Teilnehmer in Kleingruppen das Wanderstationsspiel. Auf der 9,14 Kilometer langen Wanderung durch das malerische Mittelfranken galt es an verschiedenen Stationen, schwierige Fragen und knifflige Aufgaben zu lösen. Die Wanderroute führte die Gruppen entlang der fränkischen Berglandschaft und sogar vorbei am traditionellen „Haus des Schusters“. Hierbei erblickten die Kinder unter anderem Lamas und Strauße. Als Belohnung für das zügige Laufen ging es abends in das eigens errichtete Lagerkino.

Am Dienstag stellten sich die Betreuer in Zweierteams beim Betreuerstationsspiel den Aufgaben und Fragen der Kinder. Ein weiteres Highlight, auf das sich die Kinder bereits seit Tagen gefreut hatten, war der Besuch des Rutschenparks „Crystal Palm Beach“ am Mittwoch, der mit seinen 16 Rutschen auf einer Gesamtlänge von 1,6 Kilometer viel Spaß und Abkühlung bot.

Zum Thema

Die Urlauber werden am Samstag voraussichtlich zwischen 16 und 17 Uhr an der St. Laurentiuskirche in Senden eintreffen. Genauere Informationen zur Ankunftszeit werden im Laufe des Tages auf Facebook und auf der Homepage bekannt gegeben.   | www.zeltlager-senden.de.tl

...
Anzeige
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5994576?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F166%2F
Ist in Münster Platz für Lastenräder?
Pro & Contra: Ist in Münster Platz für Lastenräder?
Nachrichten-Ticker