Jugendfeuerwehr absolviert 24-Stunden-Schicht
Nachwuchs in der Profi-Rolle

Senden -

Die Jugendfeuerwehr musste ordentlich ran: Beim Berufsfeuerwehrtag schlüpfte der Nachwuchs in die Profi-Rolle.

Freitag, 12.10.2018, 18:59 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 09.10.2018, 19:32 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 12.10.2018, 18:59 Uhr
Am Berufsfeuerwehrtag stellten sich die Nachwuchskräfte in einer 24-Stunden-Schicht zahlreichen Aufgaben.
Am Berufsfeuerwehrtag stellten sich die Nachwuchskräfte in einer 24-Stunden-Schicht zahlreichen Aufgaben. Foto: Andreas Krüskemper

Von Wasser im Keller über eine zu rettende Person im Kanal bis hin zu Brandstiftung im Gymnasium: Vielseitig und abwechslungsreich waren auch in diesem Jahr wieder die Einsätze, die die Jugendfeuerwehr jetzt im Rahmen ihres Berufsfeuerwehrtages zu absolvieren hatte.

24 Stunden lang verwandelten die Jugendlichen das Feuerwehrgerätehaus Senden in eine Berufsfeuerwehrwache. Im vergangenen Jahr wurde die „24-Stunden-Schicht“ erstmalig ausprobiert und wegen der positiven Resonanz bei den Jugendlichen beibehalten. Geblieben ist auch die bewährte Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst: Sven Nolte und Christian Kresse begleiteten wie im vergangenen Jahr zumindest tagsüber die Einsätze und nutzen die Gelegenheit, Fortbildungsstunden zu sammeln.

Traditionell begann der Tag mit der Einteilung der Teams auf den Fahrzeugen und einem gemeinsamen Frühstück, gefolgt von der Fahrzeuginspektion. Der anschließend geplante theoretische Unterricht zum Thema Verkehrsabsicherung musste allerdings ausfallen, da der erste Alarm des Tages erfolgte: Jugendliche hatten im Industriegebiet Senden Süd einen Container in Brand gesteckt.

Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Senden

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  • Herausforderung an die Jugendfeuerwehr: Sie meistert eine 24-Stunden-Schicht am Berufsfeuerwehrtag.

    Foto: Andreas Krüskemper
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  • Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Senden Foto: Andreas Krüskemper
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Insgesamt neun Einsätze hatten Jugendfeuerwehrwart Nils Falk und sein Team Lena Kautz und Tobias Leonard ausgearbeitet – dabei aber erstmalig sogar ein Zeitfenster für „Dienstsport“ geschaffen. Das Fußballspiel im Sportpark dauerte jedoch nicht lange: Schon nach einer halben Stunde rief der nächste Alarm die Jugendfeuerwehr zum Joseph-Haydn-Gymnasium.

15 Jugendfeuerwehrleute aus den Löschzügen Senden und Ottmarsbocholt – in Bösensell gibt es zum Bedauern des Jugendfeuerwehrwarts aktuell keine Jugendlichen in der Feuerwehr – waren den Tag über im Einsatz. „Es war ein anstrengender, aber gut gelungener Berufsfeuerwehrtag und schreit nach Wiederholung im nächsten Jahr. Die Jugendlichen haben bei den abgearbeiteten Einsätzen viel gelernt und hatten Spaß an der Sache“, so das Resümee Falks.

Gleichzeitig bedankt sich das Vorbereitungsteam bei allen Unterstützern, die die Durchführung der verschiedenen Übungsszenarien möglich gemacht haben.

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