„Markt der Möglichkeiten“ dient der Berufsorientierung
Die nächste Etappe zum Traumjob

Senden -

Wie geht die Schullaufbahn weiter, wie gestaltet ich den Übergang zur Berufswelt? Antworten auf diese Fragen gab der „Mark der Möglichkeiten“ für Schüler der 8. bis 10. Klassen.

Freitag, 12.10.2018, 18:57 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 12.10.2018, 15:24 Uhr
Zuletzt bearbeitet: Freitag, 12.10.2018, 18:57 Uhr
An Infoständen in der Edith-Stein-Schule interessierten sich Schüler für diverse schulische und berufsbezogene Bildungsangebote.
An Infoständen in der Edith-Stein-Schule interessierten sich Schüler für diverse schulische und berufsbezogene Bildungsangebote. Foto: jpk

Rund 250 Schüler der Edith-Stein- und der Geschwister-Scholl-Schule nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über ihren weiteren schulischen Werdegang zu informieren. Gastgeber für den zweiten sogenannten „Markt der Möglichkeiten“ war am Donnerstagabend diesmal die Edith-Stein-Schule. Im jährlichen Wechsel mit dem Azubi-Speed-Dating werden Schüler der Klassen 8, 9 und 10 der Haupt- und Realschule angesprochen.

Das Angebot für weitere schulische Beratung umfasste das Joseph-Haydn-Gymnasium Senden, neun Berufsschulen und -kollegs aus dem Kreis Coesfeld und Umgebung sowie einen Berufsberater der Agentur für Arbeit Coesfeld. Letzterer hielt Impulsvorträge zum Übergang zwischen Bildungsangeboten und dem Eintritt ins Berufsleben.

Wir wollen alle Schüler passgenau beraten.

Cornelia Korfmacher

Im Laufe des Nachmittags wurden zahlreiche Informationsgespräche geführt und Bildungsgänge unter anderem aus den Bereichen Wirtschaft und Verwaltung sowie Gesundheit vorgestellt. Die Berufsorientierungsberaterinnen Cornelia Korfmacher (Edith-Stein), Ulrike Klitz und Katja Schulte (beide Geschwister-Scholl) standen für Fragen der Schüler stets zur Verfügung. „Wir wollen alle Schüler passgenau beraten, um die Perspektive zum Übergang zwischen Schule und Beruf zu erleichtern“, hebt Korfmann hervor. Kein Schüler soll unversorgt entlassen werden. Der Tag habe „entscheidend dazu beigetragen“.

Die Eltern der Schüler waren ebenfalls eingeladen, um ihre Kinder praktisch zu unterstützen. Hierzu unterstrich Klitz: „Wir wollen alle mit ins Boot holen.“ Der Schulleiter der Edith-Stein-Schule Rainer Leifken resümierte: „Diese Aktion ist ein weiterer Baustein der Berufsorientierung und ein gutes Beispiel für den Schulpark Senden, denn alle drei weiterführenden Schulen sind aktiv beteiligt. So stelle ich mir die Zusammenarbeit der Sendener Schulen vor.“

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