Weihnachtsmarkt in Ottmarsbocholt ehrenamtlich auf die Beine gestellt
Vereine ziehen an einem Strang

Ottmarsbocholt -

Unter der Federführung des Fördervereins der Davertschule haben Ehrenamtliche den Ottmarsbocholter Weihnachtsmarkt zu einem Ort der Begegnung für Alt und Jung gestaltet. Die erzielten Erlöse kommen obendrein karitativen Zwecken zugute.

Sonntag, 02.12.2018, 13:08 Uhr aktualisiert: 03.12.2018, 18:18 Uhr
220 Stutenkerle verteilten Sankt Nikolaus und Knecht Ruprecht auf dem Ottmarsbocholter Weihnachtsmarkt an die Kinder.
220 Stutenkerle verteilten Sankt Nikolaus und Knecht Ruprecht auf dem Ottmarsbocholter Weihnachtsmarkt an die Kinder. Foto: sff

Weihnachtsmärkte gibt es zuhauf. Die allermeisten werden professionell und kommerziell veranstaltet – von der Stadt, der Gemeinde und von Gewerbevereinen. Anders ist das in Ottmarsbocholt. Dort ist der Weihnachtsmarkt am Spieker Ausdruck der dörflichen Gemeinschaft und des Miteinanders. So wurde das bunte Treiben am Samstag wieder vom Förderverein der Davertschule organisiert und von örtlichen Vereinen sowie fünf Hobby-Ausstellern getragen.

„Alle sind hilfsbereit und machen mit. Haus Davert, die Pfadfinderinnen, der Förderverein des St. Urban-Kindergartens und die Landfrauen sind dabei. Und der Heimatverein veranstaltet ein Café im Spieker“, freute sich Sarah Werth. Als neue Vorsitzende des Fördervereins der Davertschule und Nachfolgerin von Manuela Alder hielt sie in diesem Jahr zum ersten Mal die organisatorischen Fäden in der Hand. Mit dem Erlös des Glühwein- und Kakao-Standes werde das für 2019 geplante Zirkus-Projekt der Grundschule unterstützt, berichtete sie.

Weihnachtsmarkt in Ottmarsbocholt

1/31
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff
  • Geselligkeit und familiäres Miteinander bestimmten die Atmosphäre des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes. Foto: sff

Zusammengehörigkeit ist bei den Aktiven des Ottmarsbocholter Weihnachtsmarktes Trumpf, hob Werths Vorstandskollegin Nicole Meißner hervor und nannte ein simples Beispiel: „Uns fehlte ein Doppelstecker. Den haben wir sofort vom Nachbar-Stand bekommen. Man hilft sich gegenseitig – und das macht Spaß.“

Eine Menge Spaß hatten auch die Pfadfinderinnen, die mit über 30 Mädchen der Gruppen Wichtel, Pfadies und Caravells vertreten waren. Sie boten selbst gebackene Kekse, Schokolade am Stiel und vieles mehr sowie ihre Dienste als Boten am Nikolaustag an. „Die Mädels habe Freude, hier mitzumachen und sich ins Dorfleben einzubringen. Der Termin ist jedes Jahr für uns gesetzt“, berichtete Katharina Weppelmann-Hutters, Leiterin des Ottmarsbocholter Pfadfinderinnen-Stamms.

Mit vollem Engagement waren einmal mehr die ehrenamtlichen Bäcker des Heimatvereins bei der Sache: Zum „Materialpreis“ stellten sie 220 Stutenkerle her, die vom Nikolaus (Andreas Brodherr) und Knecht Ruprecht (Herbert Heitkötter) kostenlos an die Kinder verteilt wurden. Derweil versorgten die Frauen des Heimatverein-Beirates die „älteren Semester“ im Spieker mit selbst gebackenen Kuchen und Torten. Die musikalische Begleitung steuerte die Gruppe „MarziPan“ bei. Sie bat um Spenden zugunsten der Lüdinghauser Senegalhilfe. Mit demselben Anliegen laden „MarziPan“ und die Blaskapelle Ascheberg zu einer „Musikalischen Andacht“ am 23. Dezember (Sonntag) zu 17 Uhr in die St. Urban-Kirche ein.

Während der Nikolaus die Kinder und das Café des Heimatvereins besonders die Senioren lockten, war der Weihnachtsmarkt insgesamt für alle ein Ort des geselligen, familiären Miteinanders. Zumal der Förderverein des St. Urban-Kindergartens mit duftenden Waffeln, die Landfrauen mit Backschinken und Haus Davert mit Pommes, Bratwurst und Co. knurrende Mägen aufs Beste versorgten. Abgerundet wurde das Angebot durch die Hobby-Aussteller, die an ihren Ständen Dekoratives für die Weihnachtszeit und andere Gelegenheiten feilboten.

https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/6228171?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F166%2F
Riesenandrang beim Advents-Rudelsingen auf dem Prinzipalmarkt
Dicht gedrängt stehen die Menschen beim Advents-Rudelsingen auf dem Prinzipalmarkt und stimmen gemeinsam internationale Weihnachtslieder an.
Nachrichten-Ticker