Jahresversammlung bei Temme
Löschzug Bösensell leistet 622 Einsatzstunden

Bösensell -

Gut 622 Einsatzstunden haben die Kameraden des Löschzugs Bösensell der Freiwilligen Feuerwehr in 2018 geleistet, durchschnittlich über 56 Stunden pro Mann.

Sonntag, 20.01.2019, 15:28 Uhr aktualisiert: 23.01.2019, 15:30 Uhr
Über vier Beförderungen und drei Ehrungen für Feuerwehrkameraden des Löschzugs Bösensell freuten sich die Ausgezeichneten, sowie Sendens Bürgermeister Sebastian Täger, der stellvertretenden Bürgermeister Georg Jacobs, Wehrführer Manfred Overbeck, dessen Stellvertreter Gebhard Temme sowie Löschzugführer Markus Middendorf.
Über vier Beförderungen und drei Ehrungen für Feuerwehrkameraden des Löschzugs Bösensell freuten sich die Ausgezeichneten, sowie Sendens Bürgermeister Sebastian Täger, der stellvertretenden Bürgermeister Georg Jacobs, Wehrführer Manfred Overbeck, dessen Stellvertreter Gebhard Temme sowie Löschzugführer Markus Middendorf. Foto: str

Gut 622 Einsatzstunden haben die Kameraden des Löschzugs Bösensell der Freiwilligen Feuerwehr in 2018 geleistet, durchschnittlich über 56 Stunden pro Mann. Und dazu absolvierten sie noch einiges mehr ihrer Freizeit an Übungsabenden, Lehrgängen, Aus- und Fortbildung. Vier von ihnen hatten sich damit nun ihre Beförderung verdient.

Während der Jahresversammlung am Samstag im Kaminzimmer des Gasthauses Temme ernannte Gemeindebrandinspektor Manfred Overbeck Christoph Högemann zum Oberfeuerwehrmann. Michael Raestrup hat sich zum Brandmeister qualifiziert, Sven Speckmann zum Unterbrandmeister und Martin Baumann zum Hauptbrandmeister. Außerdem zeichnete der Wehrführer, unterstützt von Bürgermeister Sebastian Täger, Martin Baumann, Michael Plöger und Jens Lachmann mit dem Ehrenabzeichen in Silber für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Freiwilligen Feuerwehr aus.

Schriftführer Andreas Vogelsang erinnerte mit einem ausführlichen Bericht an die Aktionen, Lehrgänge und Übungen der vergangenen zwölf Monate. Löschzugführer Markus Middendorf schloss sich mit den Einsatzzahlen an, die auch in 2018 mit 54 recht hoch waren. bei 18 Brandeinsätze brannte fünf Mal ein PKW.

Ein „stabiles Ergebnis“ übermittelte den Feuerwehrleuten Kassenwart Daniel Söbke, dessen einwandfreie Kassenführung die Prüfer Christoph Große Höckesfeld und Michael Plöger bestätigten. Die nächste Kassenprüfung werden Michael Plöger und Christoph Högemann vornehmen.

Danach informierte Overbeck die Anwesenden über die gesamten Aktivenzahlen der Feuerwehr Senden. „184 haben sich fortgebildet“, freute er sich über das Interesse der Mitglieder und ehrte die erfolgreichen Absolventen des Löschzugs Bösensell von Laufbahnlehrgängen in 2018. „Es hat Spaß gemacht. Es hat immer geklappt“, bedankte er sich bei der Zugführung für die gute Zusammenarbeit.

Dem Dank des Wehrführers schloss sich Bürgermeister Täger gerne an. „Es ist viel, was ihr ehrenamtlich zum Wohl der Bevölkerung tut“, unterstrich er. Außerdem dankte er allen für die Geduld beim Neubau des Gerätehauses. Die Baumaßnahmen hätten sich ja leider um drei Monate verzögert, wusste er, obwohl alle mit angefasst hätten. „Am Ende wird alles gut“, versicherte Täger schmunzelnd.

Abschließend bedankte sich Middendorf bei Jens Lachmann mit einem Präsent, für dessen 100-prozentige Dienstbeteiligung in den vergangenen zwölf Monaten. Dank sagte er danach der Gemeinde, dem Rat und der Verwaltung für die gute Unterstützung. „Ihr habt immer ein offenes Ohr für die Belange der Feuerwehr.“ Mit der Fertigstellung des neuen Feuerwehrhauses werde sich viel verändern, so der Löschzugführer. „Wir werden ein für die zukünftigen Aufgaben gut aufgestelltes Gebäude beziehen“.

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