Närrischer Klimawandel im Sendener Rathaus
Bürgermeister mutiert zum Eisbären

Senden -

Bürgermeister Sebastian Täger bekam zur Weiberfastnacht den Klimawandel hautnah zu spüren. Nachdem sie ihm die Krawatte abgeschnitten hatten, verwandelten die närrischen Rathausweiber ihren Chef in einen Eisbären.

Donnerstag, 28.02.2019, 16:30 Uhr aktualisiert: 28.02.2019, 18:16 Uhr
Die als Schneefrauen und Schneehühner kostümierten „Weiber“ verwandelten Sebastian Täger in einen Eisbären. Zuvor hatte der Bürgermeister aber noch Gelegenheit mit Prinzessin Inka anzustoßen.
Die als Schneefrauen kostümierten „Weiber“ verwandelten Sebastian Täger in einen Eisbären. Zuvor hatte der Bürgermeister aber noch Gelegenheit, mit Prinzessin Inka anzustoßen. Foto: sff

Erst die „wilden 13“ der Sendener Narren und dann auch noch 22 „wilde Weiber“ aus dem Sendener Rathaus. Keine Chance gab es für Bürgermeister Sebastian Täger und die Fachbereichsleiter Klaus Stephan, Klaus Gilleßen und Holger Bothur am Donnerstagmorgen, der jecken Übermacht zu entkommen.

Zur Altweiberfastnacht hatten die Damen der Gemeindeverwaltung nicht nur närrisches Treiben im Sinn, sondern riefen darüber hinaus auch noch den „Klimagipfel Senden“ im Rathaus aus. Mit lauter Musik „Hey, wir woll‘n die Eisbärn sehn“, zogen sie als Schneefrauen kostümiert ins Büro ihres Chefs ein. Der wurde – ebenso wie seine Fachbereichsleiter – zu allererst durch das Abschneien der Krawatte entmachtet. Doch damit nicht genug: Täger musste obendrein auch noch in ein molliges Eisbären-Fell schlüpfen. Der Verwaltungschef nahm‘s mit Humor und ließ sich von den närrischen Weibern schließlich auch noch einen Eisbärenkopf überstülpen. „Boah, ist das warm“, stöhnte der Bürgermeister nach einem kleinen Tänzchen im Kostüm. „Jetzt kann ich den Klimawandel am eigenen Leib spüren.“

Weiberfastnacht im Sendener Rathaus

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  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
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  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff
  • Die „wilden Weiber“ der Verwaltung nahmen das Sendener Rathaus in Besitz. Zur Weiberfastnacht trösteten die Sendener Narren den Bürgermeister mit Orden. Foto: sff

Höchste karnevalistische Ehren erwiesen dann die Sendener Narren der Chefetage des Rathauses. „Toll, jetzt darf ich wieder knutschen“, zeichnete Präsidentin Anja Schneider freudestrahlend Fachbereichsleiter Klaus Gilleßen und den Bürgermeister mit Orden und einem Bützchen aus. Ebenso wurde Chefsekretärin Margret Imholt von Vize-Präsident Bernd Lüttecke geehrt. Zu guter Letzt bedankte sich Prinzessin Inka I. (Prochnow) in Begleitung ihrer Hofnärrin Anke (Muesmann) im Namen der Sendener Narren mit einem Prinzessinnen-Orden beim Sendener Gemeindeoberhaupt. Der musste, gemeinsam mit der männlichen Führungsriege, am Nachmittag nochmals bei den Rathausfrauen antreten. Die närrischen Weiber hatten sich für die Fach- und Sachbereichsleiter ein praktisches Seminar in Sachen „Klimawandel“ ausgedacht: Die Herren mussten für Extremwetterlagen beispielsweise mit Schwimmflossen an den Füßen den Pinguinlauf üben und fischförmige Eiswürfel um die Wette schmelzen. Ein wahrlich cooles Karnevalsvergnügen.

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