Schüler wie Stars: Per Stretchlimousine Betriebe abklappern
Per Chauffeur zum Boss

Senden -

Schüler schlüpfen in die Rolle von Stars: Als potenzielle Nachwuchskräfte wurden sie per Stretchlimousine zu Betrieben chauffiert. Dort stand das Gespräch mit dem „Boss“ an.

Dienstag, 26.03.2019, 16:10 Uhr aktualisiert: 27.03.2019, 09:58 Uhr
Cooler Auftritt: Die potenziellen Azubis kamen per Strechlimousine und wurden vom Chef persönlich empfangen.
Cooler Auftritt: Die potenziellen Azubis kamen per Strechlimousine und wurden vom Chef persönlich empfangen. Foto: Gemeinde Senden

Eine weiße Stretchlimousine tourte durch die Gemeinde und sorgte bei vielen Passanten für staunende Blicke. An Bord des Luxusgefährts waren fünf Jugendliche, die sich bei der Aktion „Meet the Boss!“ beworben hatten. Die Jugendlichen wurden zu drei Sendener Unternehmen chauffiert und hatten dort die Möglichkeit, den „Boss“ persönlich zu treffen. Vor Ort konnten sich die Jugendlichen dann ein Bild von dem Unternehmen machen und Informationen über Ausbildungsmöglichkeiten und Praktikumsplätze einholen.

„Ziel der Aktion war es, auf die Ausbildungsmöglichkeiten in unserer Gemeinde aufmerksam zu machen und auf innovative Weise den Austausch zwischen Unternehmen und Jugendlichen zu optimieren“, erläutern die gemeindlichen Wirtschaftsförderer Niklas Esser und Melanie Baßenhoff in einer Pressemitteilung die Hintergründe der außergewöhnlichen Unternehmensrundfahrt.

So was könnte ruhig öfter angeboten werden.

Fazit der teilnehmenden Schüler

Als erste Station wurde das Unternehmen Langguth in Bösensell angesteuert. Dort zeigte Geschäftsführer Peter Tschoepe den potenziellen Nachwuchskräften das Unternehmen, das auf maßgeschneiderte Maschinenlösungen im Etikettier- und Gebindehandling-Bereich spezialisiert ist. Nach einer kleinen Runde durch das Gewerbegebiet „Im Südfeld“ ging es weiter zur Firma Niehues (Hydraulik / Automation). Dort gab Geschäftsführer Michael Niehues einen Einblick in das Unternehmen und beantwortete die Fragen der Jugendlichen. Zum Abschluss stand der Holzverarbeitungsbetrieb Winkelheide in Senden auf dem Programm. In leuchtend gelbe Warnwesten gehüllt erkundeten die Jugendlichen dort das Betriebsgelände und nutzten die Gelegenheit, mit Geschäftsführer Josef Winkelheide ins Gespräch zu kommen.

Die Bilanz: „Es war ein sehr interessanter Nachmittag!“, waren sich die Jugendlichen nach der Tour einig. Und mit Blick auf die Limousine fügten sie augenzwinkernd hinzu: „So etwas könnte ruhig häufiger angeboten werden…“

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