Dritter Bauabschnitt am Kirchplatz beginnt
Bagger rückt Richtung Kita vor

Senden -

Die Gestaltung des St. Laurentius-Kirchplatzes geht am Montag (22. Juli) in den dritten Bauabschnitt, der den Bereich am Pfarrheim und vor der Kita „Steverspatzen“ umfasst. Da die Arbeiten zum Teil laut sind, haben Bauunternehmen und Gemeinde Lärmschutz-Maßnahmen vorbereitet.

Dienstag, 16.07.2019, 15:00 Uhr aktualisiert: 18.07.2019, 15:01 Uhr
Die Arbeiten zur Neugestaltung des Kirchplatzes werden ab 22. Juli (Montag) in Richtung Kita „Steverspatzen“ fortgesetzt.
Die Arbeiten zur Neugestaltung des Kirchplatzes werden ab 22. Juli (Montag) in Richtung Kita „Steverspatzen“ fortgesetzt. Foto: sff

Bei der Umgestaltung des St. Laurentius-Kirchplatzes wird am Montag (22. Juli) der dritte Bauabschnitt in Angriff genommen. Bis voraussichtlich Ende Oktober wird ab dann der Teilbereich an der Kita „Steverspatzen“ und am Pfarrheim im Mittelpunkt der Arbeiten stehen. Die Gemeinde hatte sich diesbezüglich im Vorfeld mit der Kita und der Pfarrei abgesprochen, heißt es in einer Mitteilung.

So nutzen die Bauarbeiter die drei Wochen, in denen der Kindergarten in den Ferien geschlossen bleibt, für die lärmintensivsten Arbeiten in unmittelbarer Nähe der Einrichtung. Darüber hinaus soll die Belastung für alle Anwohner möglichst gering gehalten werden. Daher hat beispielsweise die Firma Dallmann für die Pflasterarbeiten eine sehr leise Nassschneidemaschine angeschafft. Die Gemeinde hat zusätzlich eine Einhausung für das Gerät gebaut, welche den Lärm nochmals mindert, heißt es weiter.

Der Seiteneingang zur Kirche ist barrierefrei hergestellt, so dass in dieser Zeit auch die Pflasterung vor dem Hauptportal aufgenommen werden kann. Eine Sperrung der Zufahrt zur Herrenstraße wird in diesem Bauabschnitt nicht erfolgen.

Im Februar wurde mit der Umgestaltung des Laurentius-Kirchplatzes begonnen. Es ist der zweite Abschnitt der Neugestaltung des Sendener Ortskerns. Die Gemeinde rechnet mit etwa 18 Monaten Bauzeit. Neben der barrierefreien Neugestaltung des Platzes lässt die Gemeinde Senden die Schmutz- und Regenwasserkanäle sanieren. Gleichzeitig erneuert die Gelsenwasser AG die Trinkwasserleitungen. Mit der Neugestaltung soll die Aufenthaltsqualität des Sendener Ortskerns erhöht werden.

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