60 Kinder erleben bei 17. Stadtranderholung kosmische Abenteuer
Galaxie mit Begeisterung gerettet

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Jede Menge Abenteuer und Spaß erlebten 60 Kinder eine Woche lang bei der Stadtranderholung, die in eine „weit entfernte Galaxie“ entführte. Begleitet von 28 Betreuern spielten, rätselten und bastelten die Weltraum-Forscher auf dem Gelände der Sendener Pfadfinder.

Sonntag, 21.07.2019, 12:46 Uhr aktualisiert: 23.07.2019, 14:30 Uhr
Mit großer Begeisterung und jeder Menge Freude waren 60 Mädchen und Jungen bei der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs dabei. Mit viel Fantasie, Kreativität und Geschick retteten sie eine ganze Galaxie.
Mit großer Begeisterung und jeder Menge Freude waren 60 Mädchen und Jungen bei der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs dabei. Mit viel Fantasie, Kreativität und Geschick retteten sie eine ganze Galaxie. Foto: Hannah Harhues

Eine gehörige Portion Mut und großer Einsatz sind gefragt, um einen Planeten vor dem Untergang zu bewahren. Und auch ganz viel Teamgeist. Denn um die zur Rettung der Galaxis erforderlichen Lava-Perlen zu erobern, mussten die Kinder der Sendener Stadtranderholung beim Bogenschießen, „Weltraumreinigen“, Bauen einer mobilen Murmelbahn und Suchen und Einprägen eines zehnstelligen Codes mit ihren Kumpels gemeinsam Köpfchen und Fingerspitzengefühl beweisen.

Das gelang den 60 Universum-Forschern bei ihrer erlebnisreichen Rallye durch den Kosmos mit Bravour. In der ersten Woche der Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs genossen sie am Pfadfinderhaus nicht nur fünf Tage voller Abenteuer, sondern schlossen auch viele neue Freundschaften. „Wir hatten alle so viel Spaß, ich kann mich gar nicht entscheiden, was das beste war“, erzählte die sechsjährige Lara.

Zusammen mit 28 Betreuern begaben sich die Kinder in diesem Jahr auf eine Reise in das Tausende Lichtjahre entfernte Sonnensystem der Planeten „Phantomio“, „Schrott-Up“ und „Manky-Panky“, dessen Bewohner das fünftrilliardenste Jubiläum ihres Zuhauses ordentlich feiern wollen. Ein Glück für die Aliens war es, dass ihnen die Kinder bei der Vorbereitung der fetten Fete mit Rat und Tat zur Seite standen.

60 Kinder erleben galaktische Stadtranderholung

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  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues
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  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues
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  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues
  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues
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  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues
  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues
  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues
  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues
  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues
  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues
  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues
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  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues
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  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues
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  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues
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  • Impressionen von der 17. Stadtranderholung des Ökumenischen Jugendtreffs. Foto: Hannah Harhues

Fleißig gewerkelt wurde in verschiedenen kreativen Workshops: Voller Fantasie bemalten und beklebten die Weltraumforscher im Alter von sechs bis zehn Jahren Masken und gestalteten eigene T-Shirts. Aus „Weltraumschrott“ ließen sie beim „Upcycling“ wundersame Aliens und Ufos entstehen und lebten ihre Kreativität in einer Perlen- und Armbandwerkstatt aus.

Den begeisterten Eltern präsentierten die Kinder ihre Werke und den in der Woche einstudierten „Sonnen-Song-Rap“ beim Abschlussgrillfest am Freitag. „Vielen Dank für die Kreativität und liebevolle Betreuung in dieser Woche“, bedankte sich zum Beispiel Familie Benntler beim Team der Stadtranderholung. Über die 17. erfolgreiche Stadtranderholung freute sich auch Leiterin Bettina Langenfeld: „Es war wieder eine wunderbare Woche – es war einfach galaktisch“, resümierte sie.

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Aufklärungsarbeit über politischen Salafismus: Bevor es zu spät ist
Deler Saber ist Kurde und Deutscher Staatsbürger und hat früher in Bagdad gelebt und studiert. Vor über 20 Jahren kam er nach Deutschland, seit 2000 lebt er in Münster. Die Stadt, sagt er, sei zu seiner Heimat geworden, die er nicht mehr verlassen will.
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