Zeltlager St. Laurentius
Viel Action und ausgelassene Stimmung

Senden -

Die Gruppendynamik stimmt und das Wetter passt: Das Zeltlager St. Laurentius schickt erste Grüße und Eindrücke aus dem oberfränkischen Fornbach nach Senden.

Mittwoch, 14.08.2019, 06:00 Uhr aktualisiert: 14.08.2019, 12:46 Uhr
In Fornbach richteten sich 37 Teilnehmer und zehn Betreuer aus Senden ein.
In Fornbach richteten sich 37 Teilnehmer und zehn Betreuer aus Senden ein. Foto: Lagerteam

Unter dem diesjährigen Motto „Zeltlager – Du bist mein Sommer“ erwarten die Teilnehmer zwei Wochen voller Spiel, Spaß und Spannung. Am Samstag starteten 37 Kinder und Jugendliche des Zeltlagers St. Laurentius Senden ins oberfränkische Fornbach. Gut gelaunt und voller Vorfreude auf ein tolles Lager wurden sie von den zehn vorausgeeilten Betreuern sehnsüchtig erwartet, heißt es in der Pressemitteilung.

Nach dem Bezug der Zelte wurden bereits die ersten Freundschaften geschlossen und Kennenlernspiele in den Kleingruppen gespielt. Die erste Nacht im Zelt war für die Neuankömmlinge zwar etwas gewöhnungsbedürftig, dank des super Wetters und des guten Zusammenhalts untereinander tat dies der Stimmung keinen Abbruch.

Unter blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein wurde der Sonntag mit dem Gottesdienst unter der Leitung von Pastor Wilhelm Ausel, der dem Lager seit jeher mit Rat und Tat zur Hand Seite steht, gestartet. Die älteste Gruppe unterstützte dabei erstmals mit Gitarrenmusik. Am Nachmittag sorgten Kreisspiele wie „Schloss und Tür“ für ausgelassene Stimmung auf dem Zeltplatz. „Einfach geil, wie die Kinder mitmachen“, sieht Betreuer Maximilian Schulte „gute Voraussetzung für zwei spannende Lagerwochen!“ Am Abend wurde das traditionelle Banner gehisst. Andächtig lauschten die Lagerteilnehmer der Geschichte aus dem Jahr 1998, in dem das Banner von einer furchtlosen Gruppe letztmals gestohlen wurde. Es gilt seit jeher als Symbol für Freundschaft und Zusammenhalt und wird durch die Nachtwache beschützt.

kennenlernen, Sport und Spiel standen am Anfang im Mittelpunkt.

kennenlernen, Sport und Spiel standen am Anfang im Mittelpunkt. Foto: Lagerteam

Bislang ist das Wetter sehr gut, bis auf zwei kleine nächtliche Schauer gab es nur Sonnenschein und angenehme 25 Grad. Die Zelte sind dicht, stellten die Betreuer fest. Der Montag stand ganz im Zeichen des Sports. Gestartet wurde mit den berühmt-berüchtigten Lagerolympischen Spielen. Am Tag darauf wurde bei einer kleinen Wanderung die Gegend um Fornbach im Rödental erkundet und Stöcker fürs abendliche Stockbrot gesammelt. Mit unserem obligatorischen „Moin“ verwirrten wir kurzerhand die Bewohner des oberfränkischen Dorfes, wurden hier aber trotzdem herzlich aufgenommen. Der Besuch des Schwimmbads ist Mittwoch für alle ein weiteres Highlight der ersten Lagerwoche. Denn ist es an der Zeit, die Betreuer auf „Lagertauglichkeit“ zu prüfen. Bene plante das Programm für Donnerstag: „An Mariä Himmelfahrt habe ich mir mit Vincent zusammen was richtig Feines überlegt.“ Kinder und Betreuer sind schon sehr gespannt . „Alle blicken auf das legendäre Bergfestwochenende“, sagt Lagerleiter Tobias „Piggy“ Kleuter. Höhepunkt des Bergfestes wird das Vogelschießen und der anschließende Königsball sein, bei die Königspaare gebührend gefeiert werden.

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