„Rudelsingen“ und Party mit DJs auf dem Rathausvorplatz
Massenerlebnis mit breitem Repertoire

Senden -

Ein Chorerlebnis der besonderen Art erlebten die Besucher des „Street Live“-Festivals am Samstagabend auf dem Rathausvorplatz. Dort lud David Rauterberg mit Songs von „Heidi“, „An Tagen wie diesen“ bis „Dschingis Khan“ beim „Rudelsingen“ zum Ein- und Anstimmen ein.

Sonntag, 01.09.2019, 12:00 Uhr aktualisiert: 01.09.2019, 15:02 Uhr
Von „Heidi“ bis Dschingis Khan“: Beim „Rudelsingen“ auf dem Rathausvorplatz war für jeden Sangesfreudigen etwas dabei.
Von „Heidi“ bis Dschingis Khan“: Beim „Rudelsingen“ auf dem Rathausvorplatz war für jeden Sangesfreudigen etwas dabei. Foto: Bastian Becker

Nicht nur zuhören, sondern selbst aktiv werden, hieß es am Samstagabend auf dem Rathausvorplatz. Das „Rudelsingen“ mit dem Erfinder dieser Liederabende, David Rauterberg , sorgte bei „Street Live“ für ein Chorerlebnis der besonderen Art.

„Beim Rudelsingen klingt es immer am besten, wenn man sich selbst nicht mehr hört“, hatte Rauterberg, der von Pianist Matthias Schneider begleitet wurde, vorgegeben. Beim Einstieg mit „Love is in the Air“ trauten sich noch nicht alle, mitzumachen. Aber spätestens mit den Tanzschritten zum folgenden „What a feeling“ kamen alle richtig in Schwung. Die Texte wurden auf eine große Leinwand projiziert, sodass zum Mitsingen keine Vorkenntnisse erforderlich waren. Von jung bis alt, von Bass bis Sopran: Durch das Mitwirken aller wurde das „Rudelsingen“ zu einem runden Erlebnis.

„Street Live“-Festival in Senden

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Der zufällig zusammengekommene Chor hatte an diesem Abend zweifelsohne ein breitgefächertes Repertoire: Dem Lied zur Fernsehserie „Heidi“ mit eingebauter Jodeleinlage folgten in dieser Reihenfolge „An Tagen wie diesen“ (Tote Hosen), „Boxer“ (Simon & Garfunkel) und „ Dschingis Khan “. Der Vers „Kein Ende in Sicht“ aus dem Hit der Toten Hosen passte allerdings nur bedingt. Nach mehr als einer Stunde beendete das „Rudel“ seinen Gesang und machte Platz für die nächste Attraktion.

Die Sendener DJs „Gilla und El Gee“ legten moderne, gut tanzbare Songs wie „Havana“, „Giants“ und „Finesse“ auf und sprachen damit eher ein jüngeres Publikum an. Je später der Abend, desto voller wurde die Tanzfläche, was durch den Regenschauer etwas eingebremst wurde. Die Hartgesottenen vollführten einen Regentanz, die anderen stellten sich unter und lauschten den mitreißenden Klängen.

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