Erinnerungen eines Nachbarjungen
Udo Lindenberg drosch auf jede Konservendose ein

Senden/Gronau -

Er trommelte mit Stöckchen und trug eine Kopfbedeckung: Dass Udo Lindenberg mal als Rhythmusgeber, Rocker und Hut-Fetischist zu Ruhm gelangen könnte, zeichnete sich schon in Kindstagen ab. So sieht es Bernd Sparenberg, der mit Udo in Gronau Kindergarten, Schule und Pfadfinder-Zeit geteilt hat. Von Dietrich Harhues
Freitag, 06.09.2019, 08:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 06.09.2019, 08:00 Uhr
Etappen aus dem Leben Udo Lindenbergs: Als Pfadfinder, der als einziger eine Wölflingskappe trägt, mit Bernd Sparenberg (l. und als Modellbauer) 1956 im Pfingstlager und 2004 bei der Eröffnung des Rockmuseums in Gronau.
Idyllische Kindheit: Udo Lindenberg („Matz“) als Pfadfinder, der als einziger eine Wölflingskappe trägt, mit Bernd Sparenberg (l., „Mecki“) 1956 im Pfingstlager in Sythen. Foto: Sammlung Bernd Sparenberg
Ein Bild spricht Bände: Auf dem Gruppenfoto, eine beschauliche Impression aus dem Pfingstlager des Bundes Deutscher Pfadfinder, ragte einer heraus – nicht der älteste, aber vielleicht der gewiefteste. Oder einer, der durchstarten will, der Körperspannung und das souverän-selbstbewusste Lächeln im Gesicht trägt. Und eine Kappe.
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