Kunstschule Senden
Morbider Charme am Hafen inspiriert

Senden -

Die Kunstschule Senden ist am B-Side-Festival in Münster beteiligt. Für die Gruppe, die im Schloss ihre Ateliers hat, eine kreative Herausforderung in einem spannenden urbanen Umfeld.

Freitag, 20.09.2019, 06:00 Uhr
Beteiligen sich an der Ausstellung in Münsters Hafen: Trutz Bieck (Dozent, v.l.), Klaus Drerup, Francis Mesenhöller, Ursula Blume und Burkhard Zimmer.
Beteiligen sich an der Ausstellung in Münsters Hafen: Trutz Bieck (Dozent, v.l.), Klaus Drerup, Francis Mesenhöller, Ursula Blume und Burkhard Zimmer. Foto: Kunstschule Senden

Dort, wo der Hafen in Münster noch authentisch und ursprünglich ist: Die Kunstschule Senden e.V. ist zu Gast beim „B-Side Festival“. Fünf Künstler beteiligen sich an der Ausstellung „B-Spielungen“ direkt neben dem B-Side-Gebäude, die am heutigen Freitag startet.

Eine kleine Abrissstelle neben der B-Side hat mit ihrem morbiden Charme die Künstlerinnen und Künstler des Offenen Ateliers der Kunstschule Senden e.V. inspiriert. Material wie Moniereisen, Sand, Überreste von Sanitären Anlagen oder Betonbrocken bilden einen Ausgangspunkt der kreativen Auseinandersetzung.

Die dort vertretenen Installationen und Objekte sind über die gesamte Dauer des B-Side-Festivals und darüber hinaus zu sehen.

Eine zweite Installation der Kunstschule ist die Bespielung eines Bauzaunes. „Zau*m*gäste“ lässt Assoziationen zu aktuellen gesellschaftlichen und kulturellen Themen zu, die die Sendener Gruppe künstlerisch angeht.  

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