Attraktionen im Ortskern und Spätsommerwetter
Viel Platz für Bummeln und Genuss

SEnden -

Beim Sendener Herbst herrschte Sommerwetter und eine lichte Stimmung. Etwas Schatten soll es aber bei den Umsätzen mancher Beschicker gegeben haben, so die erste Bilanz des Gewerbevereins als Veranstalter.

Sonntag, 22.09.2019, 18:56 Uhr
Gemütlicher Treffpunkt: Nicht nur bei „Eiszeit“ am Brunnen waren am Sonntag die meisten Tische durchgehend besetzt.
Gemütlicher Treffpunkt: Nicht nur bei „Eiszeit“ am Brunnen waren am Sonntag die meisten Tische durchgehend besetzt. Foto: di

Ronald Broekies´ Verkaufstalent als Blumenhändler treibt „wilde“ Blüten: Der Händler aus Holland stellte sein Sortiment nicht nur an seinem Stand aus, er preist seine Pracht auch an. „Hallo, hallo – eine Tüte zwei Euro“, schallt es über die Münsterstraße. Mit dem Echo seitens der Passanten ist er „zufrieden“. Zum dritten Mal zeigte er am Sonntag in der Stevergemeinde Präsenz: „Dieses Mal lief es am besten.“ Beim Wettstreit um die Gunst der Kunden gibt ihm eine Kollegin Paroli, die beutelweise Obst an den Mann bringt. „Holland on tour“ steuerte aber nur eine Zutat des „Sendener Herbstes“ bei. Was das Rezept abrundete, war vor allem das Wetter. „Damit haben wir viel Glück“, räumt Manfred Tiemann , Vorsitzender des Gewerbevereins Senden, ein.

Sonnige Bilanzen und etwas Schatten

Trotz des Sommerwetters zum Herbstfest fällt die Bilanz des Gilde-Chefs aber nicht ohne Schatten aus. Der Besucherandrang sei „in Ordnung“ gewesen. Doch viele Fest-Bummler hätten darauf verzichtet, das Portemonnaie zu zücken, gibt Tiemann wieder, was die Beschicker ihm als Bilanz geschildert hätten.

Sendener Herbst lockt Massen an

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  • Von kulinarischen Köstlichkeiten über Kinderkarussell und Flohmarkt bis hin zu virtuellen Realitäten: Das Sendener Herbstfest hatte den Besuchern so einiges zu bieten. .

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Gegenüber den WN werden aber auch einige begeisterte Bilanzen gezogen: „Sehr zufrieden“ äußert sich Georg Krälemann vom gleichnamigen Seat-Autohaus. Vom sportlichen SUV bis zum E-Mobil-Flitzer sei das Interesse schon ab 11 Uhr groß gewesen.

Als Vertreter eines örtlichen Händlers – sie hatten von 13 bis 18 Uhr die Türen geöffnet – blickt Christian Brox auf eine rege Resonanz bei den Kunden zurück: „Wir hatten gut zu tun.“ Auch und gerade die Gastronomie wurde stark frequentiert. „Es gehört einfach dazu“, bestätigt Detlef Müller, dass es sich für einen Sendener schickt, beim „Sendener Herbst“ mit dabei zu sein. Dennis Driever sieht in der Nachbargemeinde seines Wohnortes beim Herbstfest ein „lohnendes Ziel für eine Fahrradtour“, so der junge Familienvater aus Buldern.

Atrium-Atmosphäre kommt an

Die Biete punktete einmal mehr mit der Atrium-Atmosphäre. Der Hof-Charakter trage dazu, bei „dass sich die Leute einfach wohlfühlen“, unterstreicht Ursula Büttner-Rune. Der Weinstand des Heimatvereins erfreute sich großer Nachfrage. „Besser könnte es nicht laufen“, frohlockte Vereinsvorsitzende Agnes Wiesker.

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