Info-Abend am 18. November
Bürgerstiftung geht an den Start

Senden -

Die Bürgerstiftung Senden e.V. geht an ihre operative Arbeit heran. Um über seine Struktur und Ziele zu informieren, stellt sich der gemeinnützige Verein am 18. November im Rathaus vor. Möglichst viele Anregungen aus der Bevölkerung sollen dort aufgenommen werden und in mögliche Projekte einfließen.

Mittwoch, 06.11.2019, 18:08 Uhr
Führen die operativen Geschäfte: Karl-Heinz Walpurgis (l.), Karl-Heinz Kusnierz und Ina Freifrau Droste zu Senden bilden den Vorstand der Bürgerstiftung Senden.
Führen die operativen Geschäfte: Karl-Heinz Walpurgis (l.), Karl-Heinz Kusnierz und Ina Freifrau Droste zu Senden bilden den Vorstand der Bürgerstiftung Senden. Foto: di

Das Warm-up ist beendet, jetzt geht es „auf den Platz“: Die Bürgerstiftung Senden kann ihre Arbeit aufnehmen. Doch bevor sie – nach einem durchaus Ausdauer verlangenden Aufwärmen über alle bürokratischen Hürden hinweg – operativ tätig wird, will sie ihren „Kader“ vorstellen und ihre „Taktik“ erklären. Und dabei gilt, dass die Gremien sich nicht auf der Trainerbank abschotten, sondern vielmehr den Austausch suchen. Dazu lädt die Bürgerstiftung am 18. November (Montag) zu einem Info-Abend ein.

Wir wollen alle mitnehmen.

Ina Freifrau Droste zu Senden hofft auf viele Anregungen aus der Bürgerschaft

Er findet um 18.30 Uhr im Sitzungssaal des Rathauses statt. Dort wird erläutert, wie die Stiftung aufgebaut ist und funktioniert. Und es wird gehorcht, an welcher Stelle der neue Akteur auf dem Spielfeld des kommunalen Gemeinwohls Pässe schießen, Flanken verlängern und Tore erzielen kann. Die möglichen „Spielzüge“ sind vielfältig. Laut Satzung des gemeinnützigen Vereins besteht der Zweck der Stiftung in der „Mittelbeschaffung und -weitergabe . . . zur Förderung von sozialen Hilfen; Bildung und Erziehung; Sport; Umwelt, Naturschutz und Landschaftspflege; Kultur-, Kunst- und Denkmalpflege und traditionellem Brauchtum und Heimatpflege“.

Breites Spektrum möglicher Projekte

Damit ist das Spektrum breit, das die Stiftung beackern kann. Sowohl Vereine und Initiativen als auch „Menschen, die Hilfe benötigen“, so formuliert es der Vorstand, können Unterstützung bekommen. „Bürger helfen Bürgern“, lautet das Selbstverständnis der Bürgerstiftung. Sie kann schnell, unbürokratisch, flexibel und kreativ einspringen. Und zwar dort, wo „etablierte Institutionen an ihre Grenzen stoßen“, veranschaulicht Ina Freifrau Droste zu Senden, Mitglied des Gründungsvorstandes, das Selbstverständnis der Stiftung, die Lücken schließen und Impulse, die weiter nachhallen, setzen kann.

Hohe Bereitschaft zur Unterstützung

Ein dafür notwendiges finanzielles Fundament zeichnet sich bereits ab. Denn: Die Bereitschaft, die neue Stiftung zu stärken, sei schon während der Entstehungsphase zu erkennen gewesen, so das bisherige Fazit von Vorstandsmitglied Karl-Heinz Walpurgis als einer, der früh dafür gesorgt hat, dass der neue Verein seine „Platzreife“ erlangt. „Heilfroh“ ist er, dass jetzt der eigentliche Spielbetrieb angepfiffen wird. Dabei sind weitere Zustiftungen und Spenden, aus denen die aktuellen Projekte bestritten werden, möglich.

Zum Thema

Die Kontonummern der Bürgerstiftung Senden e.V. lauten: IBAN: DE47 4006 9546 0035 2786 00 (Volksbank Senden) und DE89 4015 4530 0044 5256 24 (Sparkasse Westmünsterland). Kontakt und nähere Informationen zur Stiftung unter ' 02536/6627 (Karl-Heinz Walpurgis) oder per E-Mail (kontakt@buergerstiftung- senden.de).

...
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7047149?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F104%2F166%2F
Legenden, Freaks und coole Socken
Kinder der Kita St. Peter und Paul in Nienborg singen im Karaoke-Studio „Däpp Däpp Däpp, Johnny Däpp Däpp“ . . .
Nachrichten-Ticker