Licht aus Bethlehem in St. Laurentius
Zeichen für den Frieden setzen

Senden/Ottmarsbocholt -

Bei einem gemeinsamen Aussendungsfeier in St. Laurentius am 21. Dezember (Samstag) verteilen die Ottmarsbocholter Pfadfinderinnen und die Sendener das Friedenslicht aus Bethlehem an die Gottesdienst-Teilnehmer.

Dienstag, 17.12.2019, 15:20 Uhr
Pfadfinderinnen aus Ottmarsbocholt und Pfadfinder aus Senden haben das Friedenslicht aus Münster in die St. Laurentius-Gemeinde geholt.
Pfadfinderinnen aus Ottmarsbocholt und Pfadfinder aus Senden haben das Friedenslicht aus Münster in die St. Laurentius-Gemeinde geholt. Foto: kwh

Rund 60 Ottmarsbocholter Pfadfinderinnen und Sendener Pfadfinder sowie Leiter und Eltern aus Ottmarsbocholt und Senden haben nach dem Aussendungsgottesdienst im Dom zu Münster das Friedenslicht am Sonntag in die St.  Laurentius-Gemeinde gebracht. Eine gemeinsame Aussendungsfeier der Pfadfinderinnen (PSG) und der Pfadfinder (DPSG) findet hier im Rahmen des Friedenslicht-Gottesdienst am Samstag (21. Dezember) statt.

Das Licht wird im Sendener Vorabendgottesdienst, der um 18.30 Uhr in der St. Laurentius-Kirche beginnt, an die Gottesdienstbesucher verteilt. Musikalisch gestaltet wird die Messe von der Gruppe Neues Geistliches Lied. Eingeladen sind alle Interessierten, um mit dem Friedenslicht ihren Wunsch nach Frieden zu bekunden und sich auf Weihnachten einzustimmen.

Das diesjährige Leitwort „Mut zum Frieden“ war am Sonntag mit einer beeindruckenden Feuerartistik konkret greifbar inszeniert. Bevor der Dom mit lautstarkem „Flinke Hände“-Gesang gefüllt wurde, entzündeten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder ihre Kerzen mit der Flamme des Friedenslichtes aus Bethlehem, das bis dato schon über 3500 Kilometer Wegstrecke hinter sich gebracht hatte.

Im Anschluss an den Aussendungsgottesdienst in Münster brachten die Sendener Pfadfinder das Licht direkt in die St. Laurentius-Kirche. Die Ottmarsbocholter Pfadfinderinnen gestalteten ein Adventsfenster am Pfarrheim, um das Friedenslicht zu verteilen. Dazu hatten die Wichtel, die jüngsten Mädchen im Pfadfinderinnenstamm, sich einige Gedanken zur Bedeutung des Friedenslichts gemacht. Diese teilten sie mit allen Besuchern. Schließlich entzündeten die Pfadfinderinnen mit dem Friedenslicht ein Lagerfeuer und verdeutlichten so noch auf ganz besondere Weise die Strahlkraft des Friedenslichtes.

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