DRK baut Versorgungssicherheit aus
Zusätzlicher Wagen am Wochenende

Senden -

Der DRK-Vorstand hat sich Heiligabend bei den Mitarbeitern der Rettungswache Senden für deren Engagement bedankt. Allein in diesem Jahr wurden wieder rund 1700 Einsätze gefahren.

Donnerstag, 26.12.2019, 15:00 Uhr aktualisiert: 27.12.2019, 12:02 Uhr
Lisa Stremlau bedankte sich an Heiligabend gemeinsam mit Konrad Püning (r.) und Christoph Schlütermann (fehlt auf dem Foto) bei Notfallsanitäter Jonas Lauer (2.v.l.) und Rettungssanitäter Sebastian Sauerland für deren Einsatz in der Sendener Rettungswache.
Lisa Stremlau bedankte sich an Heiligabend gemeinsam mit Konrad Püning (r.) und Christoph Schlütermann (fehlt auf dem Foto) bei Notfallsanitäter Jonas Lauer (2.v.l.) und Rettungssanitäter Sebastian Sauerland für deren Einsatz in der Sendener Rettungswache. Foto: DRK

Von wegen „Stille Nacht. . .“: Die Mitarbeiter der DRK-Rettungswache Senden wurden auch Heiligabend und an den Weihnachtsfeiertagen zu diversen „häuslichen Einsätzen“ gerufen. Für den Rettungsdienst verlief die Arbeit daher wie an allen anderen Tagen des Jahres. So wurden 2019 wieder rund 1700 Einsätze gefahren.

Für dieses Engagement, an 365 Tagen rund um die Uhr, bedankten sich an Heiligabend DRK-Vizepräsidentin Lisa Stremlau, DRK-Präsident Konrad Püning und DRK-Vorstand Christoph Schlütermann bei Notfallsanitäter Jonas Lauer und Rettungssanitäter Sebastian Sauerland.

Da die Einsatzzahlen gestiegen seien, habe das DRK mit einer Ausweitung der Vorhaltezeiten reagiert, so Schlütermann. Künftig werde freitags, samstags, sonntags und an Feiertagen ein zweiter Rettungstransportwagen rund um die Uhr vorgehalten. „Das bedeutet auch mehr Personal vor Ort. Die Versorgungssicherheit der Bevölkerung wird dadurch deutlich verbessert“, betonte der DRK-Vorstand.

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