KFD lädt zu Vortrag mit Dr. Reidegeld ein
Augenzeuge von Not und Hoffnung

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Dr. Jochen Reidegeld ist zu Gast bei der Frauengemeinschaft St. Laurentius. Er schildert Eindrücke seiner Reisen in die Krisenregion Nordirak und Nordsyrien und stellt als Schirmherr der „Aktion Hoffnungsschimmer“ die Hilfsprojekte des gemeinnützigen Vereins vor. Alle Interessierten sind bei dem Vortrag willkommen.

Mittwoch, 22.01.2020, 06:00 Uhr aktualisiert: 22.01.2020, 11:43 Uhr
Über die Lage in der Krisenregion Naher Osten, wie in diesem Flüchtlingslager im Südosten der Türkei, und die Hilfsprojekte von „Aktion Hoffnungsschimmer“ geht es bei einer Veranstaltung der KFD St. Laurentius.
Über die Lage in der Krisenregion Naher Osten, wie in diesem Flüchtlingslager im Südosten der Türkei, und die Hilfsprojekte von „Aktion Hoffnungsschimmer“ geht es bei einer Veranstaltung der KFD St. Laurentius. Foto: Dietrich Harhues

Die Frauengemeinschaft (KFD) St. Laurentius hat Dr. Jochen Reidegeld – einer der Schirmherren der Aktion Hoffnungsschimmer e.V. – zu einem Vortrag am Donnerstag (23. Januar) 14.30 Uhr ins Pfarrheim eingeladen. Er wird schwerpunktmäßig über seine letzte Reise in die irakisch-syrische Krisenregion berichten. Auch die Situation der Christen in diesem Gebiet wird ein Informationspunkt sein. „Über das Leid und Schicksal von Kindern, Frauen und Familien aus erster Hand zu hören, sollte uns alle ansprechen“, betont die Frauengemeinschaft in ihrer Pressemitteilung.

Ebenso informativ dürfte der Bericht über das Gespräch mit einer Frauenorganisation sein, in dem die Rolle der Frau im Mittleren und Nahen Osten und die Arbeit mit IS-Waisen im Vordergrund standen. Vielleicht gibt es auch schon Neuigkeiten über die aktuelle Situation in diesem Gebiet, nachdem die Türkei dort im Herbst militärisch eingeschritten ist.

Dr. Jochen Reidegeld (l.) und Alfred Holz bei einem Hilfsprojekt von „Aktion Hoffnungsschimmer“

Dr. Jochen Reidegeld (l.) und Alfred Holz bei einem Hilfsprojekt von „Aktion Hoffnungsschimmer“ Foto: Dietrich Harhues

Die Gäste werden erfahren, wie die Verantwortlichen unterstützend tätig werden, um den „Flüchtlingen ein winziges Stück Normalität und Menschlichkeit zu geben“, wie die „Aktion Hoffnungsschimmer“ betont. Deshalb freut die KFD St. Laurentius sich auch, Alfred Holz, Bürgermeister a.D. und Vorsitzender der „Aktion Hoffnungsschimmer“, als Gast begrüßen zu dürfen. Die Frauengemeinschaft Senden möchte angesichts der interessanten Themen und Referenten aber nicht unter sich bleiben, sondern lädt alle Bürger ins Pfarrheim ein.

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