Polizei vernimmt Verdächtigen
Blüten im Umlauf: Falschgeld an Schulen entdeckt

Coesfeld/Senden -

Ein 19-jähriger Coesfelder hat Falschgeld an einer Schule in Senden in Umlauf gebracht. Bei dem Geld handelt es sich um Requisitengeld – also Geld, dass bei Vorführungen und Filmaufnahmen genutzt wird. Die Polizei gibt Tipps, woran man dieses erkennen kann. 

Dienstag, 11.02.2020, 17:00 Uhr aktualisiert: 11.02.2020, 17:39 Uhr
Polizei vernimmt Verdächtigen: Blüten im Umlauf: Falschgeld an Schulen entdeckt
An Schulen in Coesfeld und Senden ist derzeit Falschgeld im Umlauf (Symbolbild). Foto: dpa

Die Polizei durchsuchte die Wohnung des Verdächtigen. Der Mann gab an, dass er mit dem Falschgeld einen Kumpel hereinlegen wollte.

Falschgeld sei aktuell an mehreren weiterführen Schulen in Coesfeld und Senden im Umlauf, teilte die Polizei weiter mit. In diesem Zusammenhang eröffnete sie mehrere Strafverfahren. Die Polizei weist darauf hin, dass es eine Straftat ist, das Requisitengeld in den Verkehr zu bringen und weiterzugeben.

So kann man die falschen Geldnoten auf Echtheit überprüfen:

- Mit einer Prüfung nach dem Prinzip "Fühlen-Sehen-Kippen" sind derartige Noten sofort zu erkennen und von echten Banknoten zu unterscheiden.

- Bei den Prop Money Banknoten ist der Schriftzug "Prop Copy oder "Copy" auf der Vorder- oder Rückseite abgedruckt.

- Die Movie Money Banknoten zeigen den Aufdruck "THIS IS NOT LEGAL: IT IS TO BE USED FOR MOTION PROPS".

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